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Presseinformation Grünes Geld GmbH - Anleger machen Druck

Über ihre Investitionen fordern Anleger zum Umdenken auf. Finanzbranche und Unternehmen müssen reagieren, wenn sie auch in Zukunft erfolgreich sein wollen. Die Grünes Geld GmbH widmet sich bereits seit Jahren dem Thema Nachhaltigkeit.

Jeden Freitag gehen Schüler für die Umwelt auf die Straße. Unterstützt von Wissenschaftlern und Prominenten entwickelt sich „Fridays for Future“ zu einer europaweiten Bewegung, während es tatsächlich immer noch Menschen gibt, die etwas wie das „Global Warming“ bestreiten. „Die Welt verändert sich rasant. Umweltzwänge sind akuter denn je und soziale Begebenheiten rücken immer mehr in den Fokus der Menschen“, erklärt Carmen Junker, Finanzexpertin und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. „Immer mehr Anleger investieren ausschließlich in grüne und nachhaltige Anlageprodukte. Da wundert es nicht, dass aus dem Nischensegment des ‚nachhaltigen‘ und ‚verantwortlichen‘ Investierens allmählich ein Schwerpunkt wurde und die Finanzbranche sich des Themas endlich im großen Stil annehmen muss. Die Unternehmen haben es auch endlich verstanden und fangen an Nachhaltigkeit zu berücksichtigen, damit die wachsende Nachfrage in Sachen Fair Trade und nachhaltige Produkte befriedigt werden kann.“

Avanciert das Anlagekapital zum entscheidenden Regulativ?
Es fließt immer mehr Kapital dorthin, wo „sauber“ und nachhaltig gewirtschaftet wird. Entzieht sich ein Unternehmer diesem Trend, wird er abgestraft. Die Zeiten, in denen die Unternehmen ihr umweltschädigendes Verhalten auf die Allgemeinheit abgewälzen konnten, neigen sich dem Ende. „Ob durch Anlegerkapital, durch die Justiz oder durch Analysten - Unternehmen werden heute für ihre Geschäftspolitik zur Verantwortung gezogen“, führt Carmen Junker aus. „Bestes Beispiel dafür ist Bayer/Monsanto. Egal wie viele Studien das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat verharmlosen, der Aktienkurs ist im Keller. Der Börsenwert von Bayer liegt inzwischen unterhalb des Kaufpreises von Monsanto. Dieser drastische Fall zeigt, was die Missachtung der ESG-Kriterien für ein Unternehmen bedeuten kann.“

Ob Versicherer, Versorgungswerke oder auch Pensionskassen - sie alle drängen zunehmend auf eine nachhaltig ausgerichtete Anlagestrategie. Glücklicherweise ist die Thematik längst auch in der Politik und bei Privatanlegern angekommen. In einer Umfrage der B2B-Direktbank ebase wurde festgestellt, dass jeder zweite Deutsche sein Geld in Zukunft nachhaltig anlegen möchte. Da überrascht es nicht, dass der monetäre Druck für mehr als 90 der 100 größten Investmentmanager der Welt Anlass genug war, sich zu den „Principles of Responsible Investment“ (PRI) zu bekennen. Dies ist eine Initiative für verantwortliches Investieren, die von den Vereinten Nationen unterstützt wird. Damit verpflichten sich die Investmentmanager, ökologische, soziale und die Unternehmensführung betreffende ESG-Aspekte (ESG= Environment, Social and Governance) bei ihren Anlageentscheidungen zu berücksichtigen.

Hält sich die Grünes Geld GmbH auch an diese Kriterien?
„Der Grünes Geld GmbH geht es nicht nur darum, Themen wie Rüstung, Tabakerzeugnisse, Drogen und Kinderarbeit gänzlich vom Portfolio auszuschließen. Wir gehen noch einen Schritt weiter und setzen mit unseren nachhaltigen Depots auf Regenerative Energiewirtschaft und den Schutz nachhaltiger Ressourcen. Wichtigster Aspekt für all unsere Anlageentscheidungen ist die Prüfung der Nachhaltigkeit“, so die Finanzexpertin weiter. „Ob wir es ESG-Kriterien, nachhaltiges und verantwortungsvolles Investieren oder SRI - sozial verantwortliche Kapitalanlagen - nennen, es geht nur darum, die Qualität, das Wachstum und die Nachhaltigkeit eines Unternehmens zu beurteilen.“

Und der Erfolg gibt Carmen Junker Recht. Klimaschutz und Energiewende haben der Wirtschaft neue Chancen eröffnet. Allerdings ist für Innovationen, ökologische Geschäftsmodelle, große Projekte, neue Konzepte und Infrastrukturen im Cleantech-Bereich immer auch viel Geld nötig. „Wir haben mit unseren nachhaltigen Depots und grünen Geldanlagen den Wandel der Zeit schon früh erkannt und die Entwicklung kommt unserer Strategie entgegen. Die Zeichen stehen gut und wir erwarten weiterhin nennenswerte ethisch-ökologische und finanzielle Renditen.“

Weitere Informationen unter: https://www.gruenesgeld24.de/

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich „nachhaltige Investments“ verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

„Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: „In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte.“ Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

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Die vorliegende „WM“ ist urheberrechtlich geschützt, jede Vervielfältigung und die gewerbliche Verwendung sind nicht gestattet. Datum: 10.05.2019

Herausgeber: Gerd Junker, Grünes Geld GmbH, Beineweg 18, 63864 Glattbach


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