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ABO Wind (opm) - Zeichnungsfrist für Wandelanleihe beginnt

-Anleihe bietet drei Prozent Jahreszins bei zweijähriger Laufzeit
-Anleger können jeweils im Oktober im Verhältnis 1:1 Anleihen in Aktien umtauschen
-Emission flankiert Internationalisierung und Ausbau des Solargeschäfts

Die Wandelanleihe der ABO Wind AG kann ab Montag, 23. April, gezeichnet werden. Wertpapierprospekt und Zeichnungsschein stehen auf der Internetseite zur Verfügung (www.abo-wind.com/wandelanleihe). Neben dem festen Jahreszins von drei Prozent gibt es während der zweijährigen Laufzeit (1. Mai 2018 bis 30. April 2020) zwei Perioden (Oktober 2018 und Oktober 2019), während derer Anleger ihre Anleihen in Aktien der ABO Wind AG umtauschen können. Sofern sich der Aktienkurs entsprechend entwickelt, ermöglicht dies eine höhere Rendite. Eine Anleihe kostet 15 Euro. Der optionale Umtausch in Aktien erfolgt im Verhältnis 1:1.

Insgesamt bietet ABO Wind eine Million Wandelanleihen zur Zeichnung an. 15 Prozent davon haben die Aktionäre der Gesellschaft bereits während der Bezugsfrist bezogen. Der Emissionserlös von insgesamt bis zu 15 Millionen Euro trägt dazu bei, die Ausweitung der Geschäftstätigkeit zu finanzieren. In den vergangenen Monaten und Jahren ist ABO Wind in zahlreichen neuen Ländern in die Entwicklung von Projekten zur Nutzung erneuerbarer Energien eingestiegen. In den ersten zwei Jahrzehnten war das 1996 gegründete Unternehmen vor allem auf Windkraft fokussiert. Mittlerweile liegt das Augenmerk des Projektentwicklers ebenso auf Photovoltaik.

„In jedem Land der Erde lässt sich Strom mittels Wind- oder Solarkraft mittlerweile günstiger produzieren als mit neuen fossilen Kraftwerken“, sagt ABO Wind-Vorstand Dr. Jochen Ahn. Entsprechend fließt weltweit ein Großteil der Kraftwerks-Investitionen in erneuerbare Energien. Für einen erfahrenen Projektentwickler gibt es daher viel zu tun. Je nach klimatischen Bedingungen ist in dem einen Land die Windkraft und in dem anderen die Solarenergie günstiger. Oftmals ist es – wie zum Beispiel in Deutschland – am besten, beide Technologien zu nutzen, um Stromproduktion und -verbrauch besser zu synchronisieren.

Derzeit arbeitet ABO Wind in Deutschland, Frankreich, Finnland, Spanien, Irland, Großbritannien, Griechenland, den Niederlanden, Ungarn, Polen, Argentinien, Kolumbien, Kanada, Iran, Südafrika, Tunesien und Tansania an Solar- und/oder Windkraftprojekten. Eine Abteilung für internationale Geschäftsentwicklung untersucht kontinuierlich, in welchen weiteren Ländern ABO Wind einen Beitrag zur Energiewende leisten kann.

ABO Wind hat stets Wert auf eine solide Eigenkapitalbasis gelegt. In der jüngsten Bilanz (Stand:
30. Juni 2017) verfügte die Gesellschaft über rund 72 Millionen Euro Eigenkapital bei einer Bilanzsumme von 159 Millionen Euro. Insbesondere die erfolgreichen Geschäftsjahre der Vergangenheit haben das Eigenkapital kontinuierlich gestärkt. Dazu soll nun zusätzlich die Emission der Wandelanleihe beitragen. „Wir sehen gute Chancen, dass unsere Aktie sich weiterhin sehr gut entwickelt und daher viele Anleger die Wandlungsoption nutzen“, so Vorstand Dr. Ahn. Bezogen auf den jüngsten veröffentlichen Jahresabschluss (2016) mit einem Konzernjahresüberschuss von rund 16,5 Millionen Euro ist die Aktie aktuell mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von weniger als 6 bewertet. Ende Mai 2018 wird der Jahresabschluss 2017 veröffentlicht. „Das Ergebnis des Jahres 2016 werden wir mindestens erreichen“, bekräftigt Dr. Ahn die bereits veröffentlichte Prognose. Auch für die Zukunft seien die Geschäftsaussichten gut.

Quelle: 20. April 2018, www.abo-wind.de

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