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Tagesaktuelle Übersicht
Green Buildings & weitere Umweltbeteiligungen
Letzte Aktualisierung: 18. Juni 2013

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SachsenFonds - Deutschland V Green Building Deutschland
Nordrhein-Westfalen
42.902.000 EUR  10.000 EUR   5,0%  2024 170% Detaildarstellung Zur Homepage des Anbieters. SachsenFonds - Deutschland V
UDI Green Building Fonds I FrankenCampus Green Building Deutschland
Nürnberg
16.065.000 EUR  5.000 EUR   5,0%  2025 206% Detaildarstellung Zur Homepage des Anbieters. UDI Green Building Fonds I FrankenCampus
Hannover Leasing Wachstumswerte Europa 5 Green Building Holland
Rotterdam
56.445.000 EUR  10.000 EUR   5,0%  2021 164%     Hannover Leasing Wachstumswerte Europa 5
Hesse Newman Classic Value 4 Green Building Deutschland
Hamburg
68.569.500 EUR  20.000 EUR   5,0%  2025 186%     Hesse Newman Classic Value 4
Hesse Newman Classic Value 8 Green Building Deutschland
München
89.085.110 EUR  20.000 EUR   5,0%  2026 192%     Hesse Newman Classic Value 8
KGAL - PropertyClass England 3 Green Building England
London
131.877.871 GBP  10.000 GBP   5,0%  2022 178%     KGAL - PropertyClass England 3
KGAL - PropertyClass Frankreich 1 Plus Green Building Frankreich
Paris
93.438.923 EUR  10.000 EUR   5,0%  2025 250%     KGAL - PropertyClass Frankreich 1 Plus
Real I.S. - Bayernfonds Australien 9 Green Building Australien
South Australia
128.897.500 AUD  15.000 AUD   5,0%  2030 189%     Real I.S. - Bayernfonds Australien 9
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*) Barentnahme bei Beteiligung an GmbH & Co.KG; die steuerliche Wirkung ist nicht berücksichtigt.
Ausschüttungshöhe kann bei Gewerbe- / Ertragssteueranrechnung variieren - siehe Detaildarstellung.

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Nachstehend finden Sie themenbezogene News. Alle bei greenValue notierten News finden Sie hier – Suchfunktion inklusive.
18.06.2013
Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (opm) - Neuer Weltrekord: Wind und Solar decken Stromversorgung zu über 60 Prozent ab
Die Stromversorgung in Deutschland kann auch mit einem sehr hohen Anteil an erneuerbaren Energien sichergestellt werden. Am letzten Sonntag, den 16.06.2013 haben Wind- und Solaranlagen in Deutschland ...

 
14.06.2013
Agentur für Erneuerbare Energien (opm) - Erneuerbare Energien auch als Reiseziel attraktiv
Die Deutschen verreisen am liebsten im eigenen Land. Immer öfter kreuzen Erneuerbare Energien dabei ihren Weg. Denn mit der wachsenden Bedeutung erneuerbarer Quellen für den deutschen Strommix ...

 
14.06.2013
TenneT TSO GmbH (opm) - TenneT-Bürgerleitung startet heute
Am heutigen Freitag, 14. Juni, ist die Bürgerleitung gestartet. Gemeinsam mit Bundesumweltminister Peter Altmaier und Torsten Albig, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, gab Lex Hartman, Mitglied ...

14.06.2013
Schüco International KG (opm) - Kölner Greenbuilding erhält DGNB Zertifikat in Gold
Das Revitalisierungsprogramm des maxCologne zeigt auf, wie Bestandsgebäude nachhaltig zukunftsfähig gestaltet werden können. Durch eine moderne, mehrschalige Fassade, weitreichende Eingriffe ...

 
13.06.2013
Erneuerbare Energien: 2012 wurden weltweit 244 Milliarden US-Dollar investiert, Geographische Verlagerung in die Länder des globalen Südens
Am 12. Juni 2013 wurden die beiden Schwesterpublikationen Renewables 2013 Global Status Report von REN21s und der Global Trends in Renewable Energy Investment 2013 von Frankfurt School - UNEP/BNEF ...

 
13.06.2013
Aus dem greenValue Newsletter - Windenergie deckt mehr als 3 Prozent des weltweiten Strombedarfs, Erneuerbarer Energiemarkt in China, AIFM-Richtlinie tritt Mitte Juli in Kraft
Die Word Wind Energy Association (WWEA) veröffentlichte Mitte Mai 2013 den World Wind Energy Report 2012. Weltweit sind demnach Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 282 GW installiert ...

13.06.2013
Agentur für Erneuerbare Energien (opm) - Energiewende global: Trend zu erneuerbaren Energien setzt sich fort
Der weltweite massive Ausbau erneuerbarer Energien hält weiterhin an: Im Jahr 2012 stellten erneuerbare Energien bereits rund 19 Prozent des weltweiten Endenergieverbrauchs bereit. Rund ...

 
12.06.2013
Die Zukunft hat begonnen: Das beweist RWE mit ihrer gleichnamigen neuen Innovationsbroschüre
Effizient, klimafreundlich und intelligent - mit dieser Formel beschreibt RWE die Energieversorgung der Zukunft. Daran arbeitet der Energiekonzern mit zahlreichen Projekten auf allen Stufen der ...

 
11.06.2013
HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG (opm) - Hannover Leasing kauft Landmark-Immobilie in Brüssel
Hannover Leasing hat die im Zentrum von Brüssel gelegene Landmark-Büroimmobilie "Belair" erworben. Dabei handelt es sich um einen elfgeschossigen Bürokomplex, dessen Kernsanierung im Dezember 2013 ...


Zur Newsübersicht

Green Buildings / Immobilienfonds

Seit jeher werden Immobilien als lohnende Sachwertinvestition gesehen. Die Zunahme sogenannter Green Buildings spiegelt das gewachsene Bedürfnis von Bauherren und Investoren wieder, nachhaltige Aspekte bei der Errichtung bzw. der Renovierung von Gebäuden zu berücksichtigen. Als Investoren kommen neben Privatpersonen auch institutionelle Investoren in Betracht. Geschlossene Fonds bieten Anlegern die Möglichkeit, sich mit vergleichsweise niedrigen Beteiligungssummen zu engagieren. Die Zahl der Befürworter einer ökologischen Bauweise steigt. Ein Aspekt sind die Nebenkosten. Aufgrund ihrer Höhe werden sie oft als zweite Miete bezeichnet. Gerade die Heizkosten sorgten bei so manchem Mieter schon für böse Überraschungen.

Doch ab wann gilt eine Immobilie als "grünes Gebäude", als Green Building? Die verschiedenen Zertifizierungssysteme wie z.B. LEED (Leadership in Energy and Environmental Design), DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen), BREEAM (BRE Environmental Assessment method) unterscheiden sich in ihren gesetzten Schwerpunkten und ihrer Definition. Das DGNB- System vergibt Noten bzw. die Auszeichnung Bronze, Silber und Gold ab einem bestimmten Erfüllungsgrad bestimmter Kriterien. Einbezogen werden z.B. Primärenergiebedarf, Treibhauspotential und Risiken für die lokale Umwelt. Dabei fällt der Umfang der zu prüfenden Kriterien von System zu System sehr unterschiedlich aus. 285 Gebäude (Stand März 2012) wurden in Deutschland bereits nach diesem System zertifiziert und 230 befinden sich derzeit noch in der Anmeldung.

Grundsätzlich sollen Green Buildings die Aspekte einer ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Nachhaltigkeit berücksichtigen. Dabei werden alle Lebenszyklusphasen eines Gebäudes betrachtet. Von der anfänglichen Planung, der Konstruktion über die Wartung bis hin zum Rückbau. Ziel ist es unter anderem, den Verbrauch von natürlichen Energie-Ressourcen durch eine ökologische Bauweise zu minimieren, mit den Maßnahmen die Umwelt zu schonen und letztlich auch das Portemonnaie der Nutzer. Diese Zahlen zeigen die enorme Ersparnis an Primärenergie zu Heizzwecken: 180 kWh / m² / a (Haus nach Energiesparverordnung 1984), 90 – 120 kWh / m² / a (Niedrigenergiehaus), 50 – 60 kWh / m² / a (KfW 40-Haus), max. 15 kWh / m² / a (Passivhaus).

Neben Neubauten kommt auch die Sanierung von Bestandsimmobilien in Betracht. Denn Wiederverwertung, Zweitnutzung und die Verlängerung der Lebensdauer eines Gebäudes sind Kerngedanken der Nachhaltigkeit. Demnach hat jede Immobilie das Potenzial, als Green Building aufgewertet zu werden. Durch steigende Nebenkosten werden es Green Buildings perspektivisch einfacher haben, Mieter bzw. Käufer zu finden als für energetisch veraltete Bauwerke oder für Immobilien mit herkömmlicher Bauweise.

Ein bundesweit bekanntes Vorzeigeprojekt ist in Freiburg entstanden. Die Finanzierung erfolgt auch über geschlossene Fonds. Hier hat der Architekt Rolf Disch eine Wohnsiedlung in Plusenergiehaus-Bauweise verwirklicht. Die Immobilien erzeugen mehr Energie als sie verbrauchen. Geschlossene Fonds finanzieren meist Gewerbeimmobilien die als Green Buildings konzipiert sind. Der aktuelle greenValue Ratgeber Umwelt- und Erneuerbare Energie Beteiligungen gibt Hintergrundinformationen zu Green Buildings, die gewerblich oder als Wohngebäude genutzt werden.



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