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IWR - Windenergie: Schwaches Windjahr 2003 führt zu Umsatzeinbußen
Windenergie: Schwaches Windjahr 2003 führt zu Umsatzeinbußen
Die diesjährige Windertragsflaute in Deutschland setzt sich auch im Monat September 2003 fort. Nach Angaben des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) liegt die Stromerzeugung aus Wind in Deutschland auch den ersten neun Monaten des Jahres 2003 deutlich unterhalb der Normalwerte der letzten 10 Jahre (1993 - 2002). Der IWR-Windertragsindex weist für die Küstengebiete bis Ende September im Schnitt ein Minus von 14,3 und für das nordwestdeutsche Binnenland ein Minus von 16,4 Prozent auf.
"Es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass das Windjahr 2003 den Anlagenbetreibern als ein Jahr mit deutlichen Umsatzeinbußen in Erinnerung bleiben wird," sagte IWR-Leiter Dr. Norbert Allnoch. Mit diesen Zahlen werden aber auch die Äußerungen von verschiedenen Politikern widerlegt, die Windenergie sei eine reine Lizenz zum Gelddrucken, ohne Risiko und erziele unverhältnismäßig hohe Renditen.
Quelle: www.iwr.de, 15. Oktober 2003
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