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Deutsche Windtechnik AG (opm) - Aus seebaWIND wird Deutsche Windtechnik X-Service

Die seebaWIND Service GmbH firmiert ab 01. Januar 2016 unter dem neuen Namen Deutsche Windtechnik X-Service GmbH. Damit zeigt das bereits seit Juni 2015 zur Deutschen Windtechnik AG gehörende Unternehmen nun auch im Firmennamen seine volle Zugehörigkeit zum führenden unabhängigen Instandhalter an. Das Präfix „X“ hebt zugleich den technischen Fokus der neuen Unternehmenseinheit hervor: die Nordex-Palette und Senvion-Anlagen – von den MD/MM-Anlagen über die 3.XM-Baureihe bis hin zur 5M – sowie weiterhin Fuhrländer-Anlagen bis zur FL2500. Die Umbenennung hat keine Strukturveränderungen zur Folge: Die Geschäftsführer Holger Hämel und Severin Mielimonka, Mitarbeiter, der Hauptsitz in Osnabrück sowie alle Servicestützpunkte bleiben erhalten.

Der „X-Fokus“ steht dem Anlagenschwerpunkt der Deutschen Windtechnik Service GmbH gegenüber, die seit 2007 unter der Dach der Deutschen Windtechnik Full-Service für Maschinen der Hersteller Vestas, NEG Micon und Siemens/An Bonus anbietet. Vorstand Matthias Brandt: „seebaWIND ist als Deutsche Windtechnik X-Service nun vollständig in die Deutsche Windtechnik integriert. Wie alle Einheiten greift sie zum Beispiel auf Kompetenz, wirtschaftliches Potential, Einkaufsbedingungen, Datenfernüberwachung, SCADA, Vertragsmanagement oder das Marketing der gesamten Deutschen Windtechnik zurück und steuert auch bei.“ Die Individualität der Einheit bleibe jedoch bewusst erhalten: „Ganz im Sinne unserer mittelständischen Identität erlauben wir uns Eigenständigkeit wo es Sinn macht. In diesem Fall betrifft das die Anlagentechnologien und diverse installierte Prozesse. So erhält der Kunde größere Transparenz bei der Betreuung seines Windparks“, erklärt Matthias Brandt.

Anlagentechnik stiftet die Identität

Die Geschäftsführer der Deutschen Windtechnik X-Service, Holger Hämel und Severin Mielimonka, sehen die Umbenennung als konsequente Folge der neuen Zugehörigkeit: „Auch wenn wir seit Gründung der seebaWIND tolle Jahre hatten: Der Name greift auf die ehemaligen Eigentümerstrukturen zurück und hat sich überholt. Der Kern unserer Identität liegt auch nicht im Namen, sondern in unserer speziellen Anlagenexpertise. Als Teil der Deutschen Windtechnik sind wir noch stärker aufgestellt und können uns auf vielen Ebenen interdisziplinär weiter entwickeln – onshore, offshore und international, im gegenseitigen Austausch mit den neuen Kollegen!“ stimmen beide überein.

Wachstum und neue Herausforderungen in 2016

So wird die Deutsche Windtechnik X-Service für 2016 die Verantwortung neuer Instandhaltungsaufgaben in weiteren Windparks der 2MW-Senvion-Baureihe (MM82, MM92, MM100, den Vorreitern der 3.XM-Baureihe) übernehmen sowie den Einstieg in die N117 Anlagentechnologie des Herstellers Nordex vollziehen. „2015 konnten wir erste Anlagen der MM-Baureihe unter Vertrag nehmen, 2016 werden vier bis fünf weitere Windparks mit diesem Anlagenschwerpunkt folgen“, gibt Holger Hämel Einblick in die zukünftige Ausrichtung innerhalb Deutschlands, die einher geht mit einem Ausbau des Servicenetzes insbesondere in Süddeutschland. Aber auch international und Offshore erwartet „Die X-Service“ 2016 spannende neue Herausforderungen: Diese beinhalten zum Beispiel Instandhaltungsaufgaben in Frankreich oder im Offshore Windpark Nordergründe.

Quelle: 10. Dezember 2015, www.deutsche-windtechnik.de


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