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Pressemitteilung Leonidas Associates GmbH - Leonidas-Wasserfonds investiert in USA

- 24 Millionen US-Dollar für vier Wasser-Aufbereitungsanlagen an der Ostküste
- Ausschüttungsprognose liegt über den Prospektangaben
- anlegerfreundliches Konzept mit erfolgsabhängiger Management-Vergütung

Das fränkische Emissionshaus für geschlossene Fonds Leonidas Associates GmbH hat für seinen erst seit zwei Monaten in der Platzierung befindlichen Fonds Leonidas VII H2O die erste Investition getätigt. Der Fonds mit Fokus auf ein diversifiziertes, internationales Portfolio von Anlagen der Wasserwirtschaft erwarb für 24 Millionen US-Dollar vier Wasseraufbereitungsanlagen im US-amerikanischen Bundesstaat New Jersey. Insgesamt will der Fonds rund 223 Millionen Euro in Nordamerika und Europa investieren. Die Auswahl der Zielinvestments und ihre Kontrolle obliegen der Schweizer Signina Capital AG, eine der weltweit führenden auf Investments in der internationalen Wasserwirtschaft spezialisierten Gesellschaften 

Wasserversorgung für 450.000 Menschen
Die vier Anlagen stellen die Wasserversorgung für 450.000 Menschen im County Burlington sicher. Sie sind erst im Jahre 2010 von Grund auf renoviert und teilweise zur Stromversorgung mit Solaranlagen ausgerüstet worden. Jetzt aber hatte der County Druck, sein Tafelsilber zu verkaufen. So einigten sich die Parteien, dass der Fonds die vier Anlagen nach und nach bis zum Sommer 2012 bezahlt. Zum Auftakt investiert der Fonds für die erste Anlage 4,7 Millionen US-Dollar. Damit erhält sich das Fondsmanagement die Flexibilität, seine Investmentstrategie der Streuung auf verschiedene Länder und Anlagentypen aufrecht zu erhalten.

Staatlich langfristig garantierte Mindesteinnahmen
Die Ausschüttungsprognose für diese Anlagen, basierend auf einer sehr planungssicheren Einnahmen- und Ausgabenstruktur, liegt mit 11,7 Prozent im Jahr rund ein Prozent über den Prospektangaben - und das, obwohl die vorsichtige Kalkulation von jährlich sinkenden Einnahmen ausgeht. Dem gegenüber enthält die Lizenzvereinbarung mit dem County Burlington eine vertraglich vereinbarte Mindesteinnahme für den Betrieb der Anlagen. Diese setzt sich aus einem Mindestpreis sowie einer garantierten Mindestabnahmemenge des Wassers zusammen. Schon heute ist vertraglich festgelegt, dass sich die Mindestabnahmemenge an Wasser ab dem Jahr 2017 erhöhen wird.

Anlegerfreundliches Fondskonstrukt mit niedrigen Nebenkosten
Der Fonds hat eine Laufzeit von 20 Jahren und prognostiziert eine Anfangsausschüttung von sieben Prozent steigend auf elf Prozent im Jahr. Die erwartete Gesamtrendite beträgt rund neun Prozent jährlich (IRR). Vor allem aufgrund der niedrigen Fondsnebenkosten von 1,62 Prozent bezogen auf das gesamte Fondsvolumen liegt die Investitionsquote bezogen auf die Gesamtinvestition bei 95,80 Prozent. Um mit den Anlegern eine Interessensgleichheit herzustellen, erhält die Signina AG als Management-Partner neben dem Ausgleich für externe Kostenkomponenten eine erfolgsabhängige, gestaffelte Vergütung - aber erst, wenn alle Anleger die prognostizierte Vorsteuer-Ausschüttung von insgesamt 403 Prozent erhalten haben.

Über die Leonidas Associates GmbH: Das Emissionshaus Leonidas Associates GmbH mit Sitz in Kalchreuth bei Nürnberg ist auf die Konzeption innovativer, nachhaltiger Kapitalanlagen im Bereich Umwelt spezialisiert. Der Ursprung ist auf das Jahr 2006 zurückzuführen, als das Fondsmanagement die Beratung institutioneller Unternehmen, die sich mit Investitionen in die Solarenergie beschäftigen, übernahm. Seit dem Jahr 2009 stellt Leonidas Associates seine Expertise auch privaten Investoren zur Verfügung. 2010 ist das fränkische Familienunternehmen gemessen am Gesamtinvestitionsvolumen von knapp 200 Millionen Euro auf Anhieb zu Deutschlands größtem bankenunabhängigen Initiator für Umweltbeteiligungen, Schwerpunkt Photovoltaik,

aufgestiegen. Das verwaltete Gesamtinvestitionsvolumen, verteilt über fünf Beteiligungen, liegt aktuell bei knapp 250 Millionen Euro. Alle bisherigen Investments entwickeln sich dabei wie geplant oder besser.
Leonidas Associates setzt bei ihren Beteiligungsangeboten für private Anleger den gleichen Standard, wie er sonst nur institutionellen Großinvestoren geboten wird. Dazu zählen die hohe Qualität der Investitionsobjekte in Kombination mit marktgerechten Einkaufspreisen, die niedrigen Fondsnebenkosten und die hohe Transparenz in der Unternehmenskommunikation
Geschäftsführende Gesellschafter sind Frau Dipl. Betriebswirtin (FH) Antje Grieseler und Herr Rechtsanwalt Max-Robert Hug.
Frau Grieseler ist der Kopf des Fondsmanagement-Teams. Sie verantwortet die Konzeption aller Beteiligungsprojekte von der Investition über die Finanzierung bis hin zur Betriebsphase. Seit 2005 betreut sie institutionelle Investoren bei deren Investments im Umweltsektor und baute währenddessen ein umfassendes Netzwerk zu Partnern vor allem in Europa und Asien auf.
Herr Hug verantwortet den Vertrieb und das Marketing im Unternehmen. Seine Karriere startete er als Wertpapierspezialist bei einer renommierten deutschen Broker- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Sitz in Köln. Im Anschluss verantwortete er den Vertrieb eines auf alternative Anlagekonzepte spezialisierten Investmenthauses. Dabei betreute er institutionelle Kunden aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Über die Signina Capital AG: Die 2006 gegründete Signina Capital AG ist eine auf Alternative Investments fokussierte Investmentgesellschaft mit Sitz in der Finanzmetropole Zürich in der Schweiz sowie in Luxemburg. An beiden Standorten wird sie durch die zuständigen staatlichen Regulierungsbehörden überwacht. Die Dienstleistung der 2006 gegründeten Gesellschaft reicht von der Auswahl der Projekte über die Betreuung der Anlagen während der gesamten Laufzeit bis hin zum erfolgreichen Verkauf der Objekte.
Seit Ende der 90er Jahre tätigt das international erfahrene Managementteam zunächst für Schweizer Großbanken und heute für eine Vielzahl anderer institutioneller Anleger großvolumige Transaktionen im besonders sicheren und rentablen Wassersektor. Daneben hat das heutige Signina-Management elf Börsengänge von Unternehmen der Wasserwirtschaft mit einem Gesamt-Transaktionsvolumen von fast fünf Milliarden US-Dollar begleitet. Seitdem haben die Firmengründer und Geschäftsführer der Signina ein breites Netzwerk aus Politik, Finanzindustrie und Wirtschaft aufgebaut, wie es in Europa wohl einmalig ist. Die Signina Capital AG gehört damit zu den weltweit ganz wenigen Spezialisten, die aufgrund ihrer Kontakte in der Lage sind, Investitionen in Anlagen der Wasserwirtschaft für private Investoren zu tätigen.


Quelle: 7. Dezember 2011, www.leonid-as.com

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