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Pressemitteilung SOLARWATT AG - Präzision und Qualität von SOLARWATT für Sonnenkraftwerke im Jura

Dresden. Tradition und Moderne müssen keine Gegensätze sein. Erleben lässt sich dies im Landwirtschaftsbetrieb von Vincent Feuz in Les Brenets, hoch oben im Jura-Gebirge, unweit der französischen Grenze. Der Hof hat eine lange Tradition - schon der Großvater des heutigen Eigentümers hat ihn bewirtschaftet. "Wir produzieren Fleisch, und zwar von exotischen Tieren", erläutert Vincent Feuz. Der Landwirt bewirtschaftet 35 Hektar Fläche. Auf fünf Hektar wächst Getreide, der Rest der Fläche dient als Weide für das Vieh: "Gut einhundert Damhirsche, 30 Yaks und Highland-Rinder." Wer den Hof besucht, der sich an einen steilen Hang schmiegt, sieht dort nicht nur moderne Agrartechnik. Auch Solarstromanlagen lässt Vincent Feuz derzeit auf zwei alten Dächern installieren - das Easy-In Indachsystem des deutschen Qualitätsherstellers SOLARWATT.

"Wir wollen grüne Energie selbst produzieren", erläutert der Landwirt. "Erneuerbare Energien sind eine gute Sache, und wir haben uns für die Photovoltaik entschieden. Eine Solaranlage ist dank der Vergütung wirtschaftlich. Somit haben wir die Sicherheit, dass sich unsere Investition bezahlt macht." Auch aus technischer Sicht findet Feuz ein solches Sonnenkraftwerk "bestechend": "Es wird gebaut, und dann hat man keine Folgekosten. Die Sonne liefert die Energie. Man benötigt keinen Brennstoff, keine Ersatzteile, keine teure Wartung oder ähnliches."

Die Finanzierung der beiden Anlagen erfolge teilweise über den Bauernverband, teilweise über die Bank. "Es ist wichtig, dass der Installateur Erfahrung mit der Abwicklung solcher Projekte hat", unterstreicht Feuz. "Die Anträge für die Genehmigung sind sehr aufwendig, und man muss sehr aufpassen, dass man nichts übersieht."

Samuel Jacquet, Inhaber des Solartechnik-Unternehmens Ecodoubio aus dem nahegelegenen Les Fins, unterstützt Kunden wie Vincent Feuz beim Schriftwechsel mit den Ämtern und Behörden. Seit 2006 errichtet der junge Ingenieur mit seinen Mitarbeitern Solarstromanlagen auf beiden Seiten der französisch-schweizerischen Grenze. Er verwendet fast ausschließlich Solarmodule der SOLARWATT AG, weil er von deren Qualität überzeugt ist. Die Produkte des deutschen Premiumherstellers seien "bis ins Detail perfekt", lobt Jacquet, "bis hin zu den Rahmen, an denen man sich nicht schneiden kann."

Das Easy In-System setzt er sehr gern ein, "weil es gut durchdacht ist und sich gut installieren lässt". Für die Befestigung der Module am Holzunterbau ist kein zusätzliches Montagesystem nötig. Diese Funktion übernimmt der Modulrahmen, der mit Sogsicherungen an der Dachlattung verschraubt wird. Das funktioniert auch bei historischen Bauwerken; doch bevor dort die Solaranlage auf das Dach montiert werden kann, muss Jacquet oftmals aufwendige Vorkehrungen treffen: "In unserer Region gibt es viele Bauwerke, die schon sehr alt sind. 95 Prozent der Dächer sind nicht planeben und
müssen nachgearbeitet werden."

Jacquet widmet sich dieser Aufgabe mit großer Sorgfalt. "Der Aufwand lohnt sich: Je besser das Dach, desto schneller lässt sich das Easy-In-System installieren." Und noch etwas müssen die Monteure von Ecodoubio beachten. SOLARWATT setzt für das Easy-In-System auf Solarmodule mit einer hohen Leistungsdichte von bis zu 144 Watt pro Quadratmeter. Damit dieses Leistungspotential ausgeschöpft werden kann, enthält die Konstruktion eine integrierte Hinterlüftung: Ein beständiger Luftstrom vom Traufrand aufwärts zum Dachfirst kühlt von der Rückseite her die Solaranlage. Dieser Kamineffekt verbessert die Effizienz und erhöht somit die Stromausbeute. "Die alte Lattung aber ist in der Regel nicht hoch genug für die Kaminwirkung", erläutert Jacquet. Ecodoubio sorgt für eine perfekte Installation, indem das Unternehmen nicht nur Schwächen der alten Dachkonstruktion ausgleicht - in der Regel durch Aufdoppeln auf die Sparren - sondern darauf auch die vorgeschriebene Unterspannbahn und eine neue, vorschriftsmäßige Lattung befestigt.

Diese Arbeiten hat Jacquet auch auf dem Hof von Vincent Feuz ausgeführt. "Eine Anlage, deren Module nicht exakt parallel sind, ist mit bloßem Auge erkennbar, das gibt unterschiedliche Reflexe, und das sieht nicht gut aus", meint der Solarspezialist. "So etwas stört mich, und ich weiß, dass auch meine Kunden damit nicht zufrieden wären. Die ganze Gegend hier im Jura hat eine lange Uhrmachertradition. Die Kunden sind an Präzision gewöhnt und legen Wert auf höchste Qualität."

Auch Landwirt Feuz lobt die Ästhetik der Easy In-Systeme auf seinen Dächern. "Wir wollten ursprünglich eine Aufdachanlage bauen, aber dann haben wir uns über Easy-In informiert. Das System ist preislich günstig. Und obendrein ist die Vergütung für dachintegrierte Anlagen etwas höher." Insbesondere beim Wohnhaus freut sich Feuz über einen weiteren Vorteil des Indachsystems. "Wenn ein klassisches Aufdachsystem errichtet wird, dann können dabei durchaus Ziegel kaputtgehen", meint der Landwirt. "Das wäre für uns ein Problem, denn die Ziegel sind über einhundert Jahre alt, und es gibt dafür keinen Ersatz mehr. Auf einem wesentlichen Teil der Dachfläche ersetzt nun die Solaranlage die Eindeckung vollkommen. So konnten wir sogar eine große Menge Ziegel einlagern - für eventuelle Reparaturen."

Die Anlage auf dem Wohngebäude hat eine Fläche von 147 Quadratmetern. Ihre "Schwester" auf der Scheune erstreckt sich sogar über 187 Quadratmeter. 200 Module wurden auf den beiden Dächern montiert, verschattungsfrei in Südwest-Richtung. Insgesamt werden die zwei Photovoltaikanlagen eine Leistung von gut 50 Kilowatt peak erbringen. Um eine zusätzliche Reihe Module unterbringen zu können, hat Samuel Jacquet das Scheunendach um 85 Zentimeter nach oben verlängert. Dafür hat sich der kreative Ingenieur eine clevere Konstruktion mit stabilen Holzverstrebungen und Aluminiumprofilen ausgedacht. Eine Blechverkleidung stellt zudem sicher, dass der Wind nicht unter den Überstand greifen kann. "So bekomme ich 16 Module mehr aufs Dach", freut sich Jacquet. "Das sind immerhin vier Kilowatt zusätzlich."

Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, werden die beiden Sonnenkraftwerke von Vincent Feuz ans Netz gehen. "Wir zeigen Engagement", sagt der Landwirt. "Das ist gut fürs Image - wir sehen uns da durchaus als Vorreiter." www.ecodoubio.fr


Über SOLARWATT:

Die europaweit tätige SOLARWATT AG mit Sitz in Dresden ist einer der führenden deutschen Hersteller hochwertiger kristalliner Solarmodule sowie Anbieter innovativer Photovoltaik-Komplettpakete und Energiemanagement-Systeme.
Seit der Gründung im Jahr 1993 ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen und beschäftigt aktuell 490 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erwirtschaftete SOLARWATT einen Umsatz von 324 Millionen Euro.
Zum Produktangebot des Unternehmens zählen Modultypen für unterschiedlichste Anwendungen. Neben der Kernkompetenz als Modulproduzent entwickelt und vertreibt SOLARWATT intelligente Energiemanagement-Systeme zur effizienten Steuerung und optimalen Nutzung von Solarstrom. Ein weiteres Geschäftsfeld umfasst die Planung und Umsetzung schlüsselfertiger Solaranlagen und Kraftwerke. Für Photovoltaik-Projekte im Wohn- und Gewerbebereich bietet SOLARWATT Produktpakete an, die neben der kompletten Solartechnik umfangreiche Serviceleistungen enthalten.

SOLARWATT produziert mit einer der modernsten Fertigungslinien Europas. Die Produktionskapazität beträgt 300 MWp. Das Leistungsspektrum der ausschließlich in Deutschland hergestellten Module erstreckt sich von zwei bis 320 Watt.

Kontakt:

SOLARWATT AG
Unternehmenskommunikation
Jana Wich-Glasen
Telefon: +49 351 889 52 19
E-Mail jana.wich-glasen@solarwatt.de
www.solarwatt.de

PR Piloten (Agentur)
Ulf Mehner, Robert Weichert
Telefon: + 49 351 50 14 02 00, +49 172 893 53 17
E-Mail: info@pr-piloten.de

Quelle: 03. November 2011, www.solarwatt.de

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