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Deutsche Windtechnik AG (opm) - Deutsche Windtechnik gründet neue Gesellschaften in den Niederlanden und Dänemark

Die Deutsche Windtechnik AG konstituiert zwei neue Gesellschaften im europäischen Ausland: die Deutsche Windtechnik BV in den Niederlanden sowie die Deutsche Windtechnik ApS in Dänemark. Damit schafft der Servicespezialist für Windenergieanlagen die nationalen Voraussetzungen, um die wachsende Nachfrage von Betreibern und Energieversorgern in beiden Ländern nach einer qualifizierten Alternative zum Service der Hersteller zu bedienen. Beide Gesellschaften bearbeiten zunächst Aufträge im Offshore-Sektor, mittelfristig sind aber auch Projekte an Land geplant. Geert Timmers, Country-Manager Netherlands, leitet vom Hauptsitz in Utrecht aus die niederländische Geschäftseinheit. Das Management der dänischen Gesellschaft übernehmen Carl Rasmus Richardsen und Jens Landwehr, die bereits die Geschäftsführung der Deutsche Windtechnik Offshore und Consulting bilden.

Zusammen mit den Standorten in Deutschland, Großbritannien, Polen und Spanien umfasst das dezentral angelegte Servicenetz der Deutschen Windtechnik inzwischen 76 Servicestationen und Betriebsstätten in ganz Europa. “Uns ist es wichtig, dass unser Management, die Serviceteams und relevante Lagerstätten auch auf europäischer Ebene nah an den Kunden bzw. an den betreuten Windparks dran sind. Nur so können wir weiterhin unsere Qualitäten wie Schnelligkeit und Flexibilität auch auf europäischem Level leben”, beschreibt Matthias Brandt, Vorstand der Deutschen Windtechnik AG.

Start mit Offshore-Projekten

In den Niederlanden und in Dänemark bietet die Deutsche Windtechnik ab sofort den kompletten Service für Windenergieanlagen aus einer Hand an: Rotoren, Turbinen, Türme, Fundamente und Umspannwerke sowie die gesamte elektrische Infrastruktur. Der Fokus für beide Länder liegt zunächst einmal in der Bereitstellung von Inspektions-, Wartungs- und Reparaturdienstleistungen für den Offshoreturbinen-Windmarkt. Die Deutsche Windtechnik stellt bereits erfolgreich solche Dienstleistungen in den deutschen Windparks Butendiek und Dan Tysk bereit.

Steigender Servicebedarf in Niederlanden

„Ich denke, dass der Zeitpunkt einfach stimmt“, bringt Geert Timmers die Beweggründe für den Aufbau der niederländischen Gesellschaft auf den Punkt. „Einerseits geht der Trend in den Niederlanden in Richtung mehr Windenergie, sowohl zu Lande als auch im Meer. Die Borssele-Windparks sind nur der erste Teil von insgesamt 3500 MW neuer Offshore-Windenergie, die Windenergiekapazität zu Lande wird aber auch massiv ansteigen. Gleichzeitig war der Druck für niedrigere Elektrizitätskosten nie höher.“ Die Strompreise sind niedrig und die niederländische Regierung möchte so wenig Zuschüsse wie nur möglich zahlen. Somit gibt es einen wachsenden Bedarf an Dienstleistungsunternehmen, die Expertise im Bereich Windenergie mit Kosteneffizienz kombinieren.

Dänemark bleibt wichtiger Windstandort

Dänemark ist nach wie vor von besonderer Bedeutung: Offshore und insbesondere als Logistikstandort spielt das Land eine zentrale Rolle, nicht zuletzt auch durch die ansässigen Hersteller und die vorhandene Kompetenz der Menschen.

„Die Gründung einer Gesellschaft ist nur die konsequente Fortsetzung unserer bereits bestehenden hervorragenden Geschäftsbeziehungen zu den vielen Partnern in diesem Land. Zu Beginn werden wir vornehmlich Offshore Windparks aus diesem Land bedienen – unter anderem auch die genannten Windparks Butendiek und Dan Tysk“, berichtet Carl Rasmus Richardsen.

Quelle: 15. Oktober 2015, www.deutsche-windtechnik.de


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