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ADSOBA GmbH (opm) - Solarpark Hohberg: Stromproduktion übertrifft Erwartungen

Vor etwas mehr als einem Jahr ging mit dem Adsoba-Park bei Hohberg die größte Freiflächenanlage unserer Region ans Netz. Pünktlich zum ersten Geburtstag zieht Adsoba-Geschäftsführer und Solarstrom-Experte Eckhard Aßmus ein erstes Fazit zu diesem Millionenprojekt

Am 3. August 2014 war es endlich so weit: Mit 39.000 PV-Modulen, 499 Wechselrichtern und fünf Trafostationen ist der größte Solarpark unserer Region in Hohberg offiziell in Betrieb genommen worden. Jetzt zeigt die Auswertung des ersten Betriebsjahres, dass die Verantwortlichen der 10-Megawatt-Anlage alles richtig gemacht haben. So hat der Solarpark Hohberg von August 2014 bis Juli 2015 insgesamt 11.086.427 Kilowattstunden (kWh) umweltfreundlichen Strom produziert. Damit liegt die Anlage neun Prozent über der für diesen Standort üblichen Ertragserwartung (10.159.083 kWh).

„Das Ergebnis des ersten Betriebsjahres freut uns umso mehr, da wir aufgrund unseres hochwertigen Anlagenbaus von Anfang an mit einer ambitionierten Stromproduktion von 10.860.000 kWh gerechnet haben, also mit sieben Prozent über dem Standardwert “ sagt Adsoba-Geschäftsführer Eckhard Aßmus. „ass wir das noch getoppt haben, liegt sicherlich auch am sonnenreichen ersten Halbjahr 2015.“

Stärkster Monat im ersten Betriebsjahr war mit 1.651.195 kWh (Soll: 1.491.839 kWh) der Juli dieses Jahres. Mit lediglich 118.659 kWh (Soll: 190.592 kWh) war der Dezember 2014 erwartungsgemäß der schwächste Monat. Insgesamt lag die Stromproduktion von acht Monaten (September, Oktober, November 2014 sowie Februar, März, April, Mai und Juli 2015) zum Teil recht deutlich über den Erwartungen. Absoluter Spitzenreiter im Soll-Ist-Vergleich ist der März: Mit 1.056.634 kWh ist rund 43 Prozent mehr Strom produziert worden als kalkuliert (Soll: 738.270 kWh).

„Acht Monate, in denen die Stromproduktion über den Erwartungen liegt, sind eher selten. In der Regel gleichen sich Monate mit einer geringeren und einer höheren Stromproduktion übers Jahr gesehen aus“, so Aßmus. „Wir gehen aber auch bei weniger sonnenreichen Jahren von einer Stromproduktion über dem Standardwert aus und werden so rund 2500 Haushalte mit je vier Personen mit umweltfreundlichem Strom versorgen.“

Das dürfte nicht nur die eigens gegründete Projektgesellschaft freuen, die rund zehn Millionen Euro in den 10-Megawatt-Solarpark investiert hat, sondern auch die Umwelt: Da die jährlich prognostizierten 10,8 Millionen Kilowattstunden Strom nicht konventionell erzeugt werden, lassen sich jährlich 6600 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid einsparen.

Quelle: 25. September 2015, www.adsoba.de


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