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Förderung der Nachhaltigkeit im B2B-Bereich

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Thema der Politik, sondern vor allem auch in der Wirtschaft. Im B2B-Bereich beginnt Nachhaltigkeit mit dem umweltbewussten Einkauf und endet mit der Rückführung verbrauchter Materialien in die Wertschöpfungskette. Nachhaltigkeit kann vom ersten Kontakt im Einkauf bis zum Blick in das gesellschaftliche Umfeld umgesetzt werden.

Nachhaltigkeit - ein Erfordernis in einer Zeit knapper Ressourcen

Erstmals wurde die Erkenntnis über Nachhaltigkeit im 18. Jahrhundert beschrieben. Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz formulierte damals seine Gedanken zur Notwendigkeit von Nachhaltigkeit in Produktionsketten. Inzwischen gehört Nachhaltigkeit zu allen Bereichen des B2B-Bereiches.

- Geringere CO2-Emissionen
- ein wertiger Betriebsablauf mit umweltfreundlichen Produktionsketten sowie
- Unternehmensstrategien zugunsten der Ressourcenschonung in allen Firmenbereichen

kommen dem Markenimage nachhaltiger Betriebe und der Schonung von Ressourcen zugute. Wer seine Corporate Identity auf dem Weltmarkt etablieren möchte, organisiert sein Management künftig im Bestreben, nachhaltig zu produzieren, zu vertreiben und beim Umweltschutz mitzuwirken.

Gute Gründe für die Förderung der Nachhaltigkeit im B2B-Bereich

Produkte mit langen Garantien auf die Lebensdauer nützen dem Verbraucher, verringern Abfall und sind ein Qualitätszeichen für den Hersteller. Diese Imagepflege ist trotz wachsender Bedeutung der Nachhaltigkeit im B2B-Bereich noch wenig verbreitet. Dennoch ist ein solches Qualitätskennzeichnen ein Grund der Förderung, von dem ein Unternehmen durch treue Marktakzeptanz profitiert.

Ein weiterer Grund, nachhaltig zu handeln, ist der Herstellungspreis von Produkten, die über Wiederverwertung oder nachwachsende Ressourcen entstehen. Der Zyklus aus Wareneinkauf, Herstellung, Vertrieb und Rückkauf verbrauchter Artikel spart bei sinnvollem Einsatz

- Geld für Rohmaterial
- Geld für Energie
- Geld für Handelswege und schließlich
- Geld für die Entsorgung.

B2B-Bereiche, die diesen Zyklus integrieren, sind also über die Imagepflege beim Endverbraucher hinaus attraktive, zukunftsorientierte Handelspartner.

Tipps zur nachhaltigen Entwicklung im B2B-Bereich

Nachhaltigkeit beginnt beim Einkauf. Eine Lieferantenbewertung und der bewusste Einkauf der Produkte sind der erste Schritt und die interne Aufgabe der entsprechenden Unternehmensbereiche. Mitarbeiterschulungen zur Nachhaltigkeit sensibilisieren das Team für sparsame Herstellungsverfahren. Diese Schulungen bringen durch bewusstes Handeln ALLER Mitglieder über die bessere und umweltbewusste Qualität die aufgewendete Zeit schnell wieder ein. Großes Sparpotenzial zugunsten der Nachhaltigkeit birgt der Bereich Marketing. Je weniger im Zeitalter virtueller Kanäle mit Papierprodukten geworben wird, umso besser wird Nachhaltigkeit über die Unternehmensgrenzen hinaus unterstützt. Ein bedeutsamer Begriff zur globalen Nachhaltigkeit ist der CO2-Fußabdruck. Es gilt für nachhaltige B2B-Bereiche, diesen vom Rohstoffbereich bis zur Wiederverwertung zu reduzieren. So beginnt zum Beispiel die Produktion nachhaltiger Büromöbel bereits mit dem Bezug der Rohstoffe. Stammen diese aus einer umweltfreundlichen Wertschöpfungskette, dann kann dies während der Verarbeitung fortgeführt werden.

Büromöbel aus nachhaltiger Produktion

Das Vertriebsunternehmen gaerner aus Duisburg ist seit 1941 Handelspartner im B2B-Bereich und zeigt, wie Nachhaltigkeit umfassend umgesetzt werden kann. Im Vertrieb lassen sich die Prinzipien der Nachhaltigkeit sehr gut umsetzen. Dies tut Gaerner, ein Mitglied der TAKKT-Gruppe, über

- den Einkauf grüner Produkte, darunter Büromöbeln aus nachhaltiger Produktion
- Programme zur Talentförderung für bessere und nachhaltige Mitarbeiterführung
- CO2-armes Marketing mit weniger Papierwerbemitteln
- Einhalten emissionsarmer und effizienter Versandwege B2B und B2C
- Unternehmerische Maßnahmen zum Klimaschutz, Umweltmanagement und Energiesparen

Solche Arten von B2B-Beziehungen sind vor allem für Unternehmer interessant, die neue, nachhaltige Einrichtungen für den Betrieb oder das Büro von einem nachhaltigen B2B-Versandhändler wie gaerner beziehen möchten. So wird bereits in der Lieferantenkette auf Nachhaltigkeit geachtet.


Redaktion greenValue