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KTG Agrar SE (opm) - Fünf erfolgreiche Jahre mit Win-Win-Situation für Anleger und Unternehmen

- Unternehmensanleihe 10/15 planmäßig zurück gezahlt
- In nur fünf Jahren zum Landwirt mit einzigartigem Geschäftsmodell
- Investitionsphase abgeschlossen: Mitarbeiter +750; Ackerland +15.000 Hektar; Biogas +50 MW; +starke Marken
- Erntephase begonnen: Synergien heben, neue Märkte erschließen, Umsatz und Ertrag steigern

Die KTG Agrar SE (ISIN: DE000A0DN1J4) hat heute ihre Unternehmensanleihe 2010/2015 (ISIN: DE000A1ELQU9) pünktlich zum Laufzeitende zurückgezahlt. Das Landwirtschaftsunternehmen hatte das Wertpapier mit einem Volumen von 50 Mio. Euro im Jahr 2010 begeben, um in Ackerland, gesunde Nahrung und saubere Energie zu investieren.

"In den vergangenen fünf Jahren haben wir massiv in Ackerland, starke Lebensmittelmarken mit entsprechenden Produktionskapazitäten und Biogasanlagen investiert. Die Unternehmensanleihe hat uns den dafür nötigen gut planbaren mittelfristigen Finanzierungsspielraum verschafft", sagt Siegfried Hofreiter, Vorstandsvorsitzender der KTG Agrar SE. "Heute sind wir ein Landwirtschaftsunternehmen mit einem einzigartigen Geschäftsmodell aus Agrarproduktion, Veredelung zu hochwertigen Nahrungsmitteln und Produktion von erneuerbarer Energie. Dafür bedanke ich mich herzlich bei allen Anlegern."

Die KTG Agrar hat ihre Investitionsphase inzwischen beendet. Zwischen den Jahren 2010 und 2015 hat sich die Zahl der Mitarbeiter auf rund 1.000 mehr als vervierfacht. Diese sind weitestgehend in strukturschwachen Regionen im Osten Deutschlands beschäftigt. Dort zählt KTG in vielen Landkreisen und Gemeinden zu den größten Arbeitgebern. Während der Anleihelaufzeit hat das Landwirtschaftsunternehmen die Anbaufläche um 15.000 Hektar auf mehr als 45.000 Hektar vergrößert. Die erzeugten Agrarprodukte werden an den Standorten Anklam, Wittibreut, Manschnow, Ringleben und Linthe selber weiterverarbeitet und unter den Marken biozentrale, Frenzel Tiefkühlkost und die Landwirte verkauft. Das Ergebnis: Qualitativ hochwertige Nahrungsmittel von Feld bis auf den Teller aus einer Hand. So steht Verbrauchern eine breite Produktpallette vom Müsli über Pfannengemüse bis zum Soja-Öl aus regionaler Erzeugung und mit lückenlosem Herkunftsnachweis zur Auswahl.

Auch heute ist die vor 20 Jahren begonnene Landwirtschaft das Herz von KTG Agrar. Daneben hat sich die Energieproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen zu einem wichtigen Umsatz- und Ertragsbringer entwickelt. Innerhalb der Anleihelaufzeit ist die Produktionskapazität von 11 Megawatt auf über 60 Megawatt ausgebaut worden. So ist die Tochtergesellschaft KTG Energie AG heute der führende Biogasproduzent in Deutschland mit einem gesicherten, langfristigen Umsatzsockel von über 90 Mio. Euro und einem EBITDA-Sockel von über 28 Mio. Euro - Tendenz weiter steigend. Die nachwachsenden Rohstoffe erzeugt KTG zu weit mehr als der Hälfte aus Zweitfrüchten, landwirtschaftlichen Reststoffen und Gräsern. Die Folge: Gesunde Nahrung und saubere Energie von einem Feld.

Inzwischen hat die KTG Agrar die Erntephase eingeleitet. Die Investitionsquote wurde deutlich zurückgefahren und mit dem heben von Synergiepotenzialen begonnen. Siegfried Hofreiter: "Mit unserer Strategie »Vom Feld auf den Teller« haben wir ein echtes Alleinstellungsmerkmal aufgebaut. Jetzt gilt es, Kosten und Prozesse zu optimieren, unsere Kapazitäten auszulasten und neue Märkte zu erschließen."

Neben der Energieproduktion ist die Nahrungsmittelsparte der wichtige Umsatztreiber. Nachdem mit den Nahrungsmitteln aus eigener Herstellung in 2014 erstmals die Umsatzmarke von 100 Mio. Euro geknackt wurde, sollen 2015 mehr als 120 Mio. Euro erlöst werden. Mit den aktuellen Kapazitäten kann der Nahrungsmittel-Segmentumsatz in den kommenden Jahren ohne wesentliche Investitionen bis auf 200 Mio. Euro klettern. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die KTG-Marken auf der Weltleitmesse der Lebensmittelbranche ANUGA im Oktober wieder zahlreiche Produktinnovationen präsentieren. Zudem wird die Erschließung neuer Märkte - insbesondere im asiatischen Raum - gezielt vorangetrieben.

Siegfried Hofreiter: "Wir sind hervorragend positioniert. Gegessen wird immer und unser Fokus auf gentechnikfreie Produktion, im Agrar- und Lebensmittelbereich, findet bei unseren Kunden hohen Anklang. Davon ermutigt, werden wir die langfristigen Trends bewusste gentechnikfreie Ernährung und transparente Herkunfts- und Verarbeitungsketten zum attraktiven Preis- Leistungsverhältnis konsequent nutzen. Für die kommenden Jahre haben wir die Umsatzmarke von einer halben Milliarde Euro fest im Visier." Im Jahre 2014 hatte KTG Agrar den Umsatz um 42 % auf 234,1 Mio. Euro gesteigert.

Quelle: 15. September 2015, www.ktg-agrar.de


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