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Phoenix Solar AG (opm) - Phoenix Solar-Vorstandsvorsitzender Tim P. Ryan legt Sechs-Punkte-Plan zur nachhaltigen Sicherung des Turnarounds vor

- Jahresprognose von 140 bis 160 Millionen Euro bei positivem EBIT bekräftigt
- Restrukturierung und Kostensenkung haben Wettbewerbsfähigkeit verbessert
- Bei weiterem Wachstum der weltweiten Photovoltaik-Kapazität um voraussichtlich mehr als 50 GWp im laufenden Jahr bleibt die Nachfrage nach erfahrenen internationalen EPC-Anbietern wie Phoenix Solar stabil

Tim P. Ryan, Vorstandsvorsitzender der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), eines im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierten, international tätigen Photovoltaik-Systemhauses, hat auf der heutigen Hauptversammlung einen Sechs- Punkte-Plan für das Jahr 2015 und darüber hinaus vorgelegt, mit dem der nachhaltige Turnaround des Unternehmens ab dem Jahre 2015 sichergestellt werden wird.

Kern des Plans ist die Rückkehr zu wieder profitablem Wachstum. Das Unternehmen arbeitet nachdrücklich daran, neue, rentable Projektabschlüsse zu tätigen und so den geplanten Turnaround sicherzustellen. Die Jahresprognose von 140 bis 160 Millionen Euro Umsatz bei positivem EBIT im niedrigen einstelligen Bereich wurde erneut bekräftigt. Der Wachstumsschwung soll durch straffere, globale und laufend kontrollierte Vertriebsabläufe und konsequente Angebotsverfolgung verstärkt werden.

Der zweite Punkt hebt die klare Positionierung hervor: Phoenix Solar stärkt auch weiterhin sein umfassendes Angebot zur schlüsselfertigen, termin- und budgetgerechten Errichtung (EPC, engineering, procurement, construction) von langlebigen, leistungsfähigen Photovoltaikkraftwerken mit hoher technischer Präzision und zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Die Wettbewerbsposition wird auch durch die Einrichtung einer zentralen Supply-Chain-Stelle gestärkt werden. Sie soll unter anderem durch Skaleneffekte bei der Beschaffung über definierte Lieferpartnerschaften die Einkaufsniveaus verbessern.

Zudem soll das weltweite Netzwerk strategischer Allianzen mit Lieferanten, Projektentwicklern, Finanzierungspartnern und Investoren gestärkt und ausgebaut werden. So wird Phoenix Solar in die Lage versetzt, Geschäftschancen schneller und sicherer zu ergreifen.

Während Restrukturierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen, die inzwischen bekanntlich abgeschlossen sind, den Break-Even-Punkt bereits deutlich abgesenkt haben, wird jetzt das Ziel angestrebt, die Kosten pro gebautem MWp jährlich um sechs bis acht Prozent zu senken.

Um dieses ehrgeizige Programm umzusetzen, wird schließlich auch die Personalpolitik adressiert: Als neue Mitarbeiter werden ausschließlich erfahrene Kräfte und Manager aus der Solarbranche eingestellt, die bereits über reiche Erfahrungen verfügen und keine Anlaufzeiten benötigen.

Tim P. Ryan, selbst ein Solar-Manager mit langjähriger Erfahrung, verwies auch darauf, dass im laufenden Jahr weltweit mit einem Zubau an installierter Leistung von mehr als 50 GWp gerechnet wird. Das anhaltend starke Wachstum wird dadurch befördert, dass die Photovoltaik in vielen Märkten bereits Netzparität erreicht hat. Vor diesem Hintergrund sei die Nachfrage nach erfahrenen, international aufgestellten EPCAnbietern wie Phoenix Solar unverändert stabil.

"Als ein wahrhaft globales Unternehmen," ergänzte Ryan, "bieten wir Betreibern und Investoren auf unseren Hauptmärkten in den USA, in Middle East, Südostasien und Europa hochwertige Planungs- und Errichtungsleistungen für Photovoltaik-Anlagen im Kraftwerksmaßstab sowie bei kommerziell betriebenen Aufdachanlagen an. Seit unserer Gründung im Jahre 1999 haben wir Systeme und Komponenten mit einer von keinem anderen erreichten Nennleistung von weit mehr als 1,2 GWp geliefert, errichtet und gewartet. Wir sind zuversichtlich, dass wir 2015 unseren Turnaround sicherstellen und zu profitablem Wachstum zurückkehren."

Quelle: 23. Juni 2015, www.phoenixsolar-group.com


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