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Nordex SE (opm) - Mit Rekordzahlen und neuen Kunden ins zweite Quartal

Nordex erhält in Deutschland Aufträge für zusammen mehr als 150 MW

Die Nordex SE setzte den Erfolg des ersten Quartals 2015 im April und Mai weiter fort. Allein im Heimatmarkt verbuchte der Windenergieanlagen-Hersteller in diesen zwei Monaten 17 Aufträge mit einer Kapazität von insgesamt mehr als 150 MW. Fast alle Kunden entschieden sich für die bewährte Schwachwindturbine N117/2400, die insbesondere im Binnenland durch ihre hohe Effizienz überzeugt.

In gleich zehn Anlagen dieses Typs investierte die VR Bank Flensburg-Schleswig eG. Der Windpark, für den die Turbinen bestimmt sind, liegt im fränkischen Thurnau, am nördlichen Rand der Fränkischen Schweiz. Die Gegend zwischen Bayreuth und Kulmbach zeichnet sich durch geringe Windgeschwindigkeiten aus und entspricht damit dem Standort, für den die N117/2400 ausgelegt ist.

„Wir haben in den Windpark investiert, weil wir darin eine nachhaltige Anlage sehen“, sagt Vorstandsmitglied der VR Bank Michael Möller. „Als Genossenschaftsbank haben wir stets auch die gesamtgesellschaftlichen Belange im Auge und wissen um unsere Verantwortung. In grünen Strom zu investieren, erscheint uns sowohl aussichtsreich und profitabel als auch verantwortungsbewusst gegenüber nachfolgenden Generationen.“

„Wir freuen uns darüber, die VR Bank als Neukunden gewonnen zu haben“, sagt Siegbert Pump, Nordex-Vertriebsleiter für Deutschland. „Banken als Partner bei der Projektfinanzierung sind uns bekannt. Die VR Bank ist aber die erste Bank, die wir direkt als langfristigen Betreiber eines Windparks beliefern können. Es ist schön zu sehen, dass Kreditinstitute jetzt auch mit einer langfristigen Anlageperspektive in Kraftwerke investieren und ihre Renditeziele darin erfüllt sehen. Für uns eröffnet das neue Chancen.“

Auch unter den anderen Aufträgen waren Projekte für Neukunden, etwa den Stadtwerkeverbund Trianel GmbH aus Aachen oder die Thüga neue Energien aus Hamburg. Die Naturstrom Anlagen GmbH in Bayern setzte dagegen zum wiederholten Mal auf den Hersteller: Nordex realisiert im oberbayerischen Titting bereits das dritte Projekt für seinen Bestandskunden. Damit festigt es zugleich seine Marktposition im Bundesland Bayern, wo das Unternehmen einen Anteil von circa 30 Prozent hält. Um die Geschäfte vor Ort besser abwickeln zu können, eröffnete Nordex nun ein Regionalcenter in Würzburg mit mehreren Service Points. Die Laufzeit der geschlossenen Serviceverträge beträgt in der Regel 15 Jahre.

Im ersten Quartal dieses Jahres lag der Auftragseingang der Nordex SE in Deutschland bei knapp 157 MW. Damit hat der Hersteller seinen Spitzenwert aus dem ersten Quartal 2014 nochmals übertroffen.

Quelle: 09. Juni 2015, www.nordex-online.com


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