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OSTWIND AG (opm) - Spatenstich im neuen Wald-Windpark Tannberg-Lindenhardt II

Energiegenossenschaft Creußen eG und OSTWIND bauen auf Bürgerbeteiligung und regionale Wertschöpfung aus Windkraft

Die Windkraft ist nicht nur die kostengünstigste und flächeneffizienteste erneuerbare Energie mit den größten Ausbaupotenzialen. Gerade in den ländlichen Gebieten Bayerns eröffnet sie ganz neue Ressourcen der regionalen Wertschöpfung – so auch im Landkreis Bayreuth.

Gemeinsam mit der Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Energie eG Creußen realisiert OSTWIND hier auf Flächen der Bayerischen Staatsforsten das Wald-Windprojekt Tannberg-Lindenhardt II. Der neue Windpark liegt im südlichen Landkreisgebiet an der Autobahn A9 im Lindenhardter Forst In den nächsten Wochen wird dort eine Anlage der modernen 3-MW-Klasse vom Typ Enercon E101 in den Himmel Oberfrankens wachsen, die bis September 2015 an Netz gehen soll.

Mit dieser Anlage, so betonte OSTWIND-Pressesprecher Christoph Markl-Meider anlässlich des offiziellen Spatenstichs für das neue Projekt, sei ein lange gehegter Wunsch nach einem Bürgerwindrad in Erfüllung gegangen. Nicht nur ein Wunsch von OSTWIND, sondern insbesondere von den umliegenden Gemeinden und der hiesigen Bevölkerung. Man werde mit dem Startschuss für den Windpark diesem Anliegen gerecht, weil er von der Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Energiegenossenschaft betrieben werde. Gemeinsam habe man einen engen Plan für die „komplexe Transaktion“ des Projekts aufgestellt und alles habe „bestens geklappt“.

Das sah das auch Harald Mild, Projektmanager der Energiegenossenschaft Creußen, so, die nun für mindestens 20 Jahre den Betrieb des Windparks übernimmt. Von den 400 Mitgliedern in der Region hätten sich 162 an der Finanzierung des Windrads beteiligt und 1,35 Millionen Euro in das Projekt gesteckt.

Die Aussicht auf Rendite für die Energiegenossenschaft ist im Lindenhardter Forst offenbar sehr gut. „Die Energieausbeute hier ist hervorragend“, bekräftigteMartin Schaller vom Windradbauer Enercon.

Nach der Inbetriebnahme des Windrads im Windpark II werden noch fünf weitere im „Windpark Tannberg-Lindenhardt III“ folgen – ebenfalls mit Bürgerbeteiligung. „Es war unsere Absicht, Windkraftanlagen auf geeigneten Flächen zu bündeln“, begründete Thomas Engel von der Regierung von Oberfranken.

Quelle: 14. Mai 2015, www.ostwind.de


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