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Phoenix Solar AG (opm) - Phoenix Solar baut 1,96 MWp Photovoltaik-Aufdachanlagen für die Land Transport Authority in Singapur

- Ab 2016 werden Bahndepots mit Solarstrom betrieben
- Mit dann acht Photovoltaik-Kraftwerken im Megawatt-Bereich festigt Phoenix Solar die Marktführerschaft im Segment für große Solaranlagen in Singapur

Phoenix Solar Pte Ltd, die in Singapur ansässige Tochtergesellschaft der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiertes, international tätiges Photovoltaik-Systemhaus, hat den Auftrag erhalten, zwei Photovoltaik-Aufdachanlagen mit einer Nennleistung von zusammen 1,96 MWp auf den Bahndepots Tuas und Gali Batu zu planen und zu errichten.

Die Land Transport Authority (LTA) betreibt in Singapur die Planung und Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur zu Lande. Zu ihren Zielen gehört die Umstellung auf saubere, "grünere" Transporte sowie die Reduzierung von Umweltbeeinträchtigungen. Die Entscheidung für Sonnenenergie beim Betrieb der Bahndepots ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Im August 2014 hatte LTA eine Ausschreibung für Planung, Beschaffung und Errichtung von Solarkraftwerken mit einer Nennleistung von zusammen 1,96 MWp auf ihren zwei neu gebauten Bahndepots veröffentlicht - Tuas und Gali Batu. Den Zuschlag erteilte LTA der Phoenix Solar nach sorgfältiger Prüfung von Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der diversen Angebote.

Für die Anlagen werden insgesamt 7.536 REC Solarmodule und vier zentrale Wechselrichter von SMA verbaut. Nach Fertigstellung sollen sie mehr als 2,2 Millionen kWh Solarstrom pro Jahr generieren. Damit werden Emissionen von mehr als 1.100 Tonnen CO2 eingespart, die ein vergleichbares Gaskraftwerk erzeugen würde. Für zunächst ein Jahr übernimmt Phoenix Solar außerdem die Betriebsführung und Wartung (O&M) der Anlagen.

Das Projekt steht im Zusammenhang mit den Vorhaben der Regierung von Singapur zur Förderung erneuerbarer Energien, insbesondere durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden und Projekten. Der Inselstaat Singapur weist Flächen für Anlagen von bis zu 6 GWp auf, die jedes Jahr rechnerisch 7,5 TWh elektrischer Energie erzeugen könnten. Das entspräche rund 17% des aktuellen Stromverbrauchs.

"Wir gehen davon aus, dass auf industriellen Gebäudekomplexen, Lagerhäusern, Schulen und behördlichen Einrichtungen jetzt mehr und mehr große Photovoltaikanlagen gebaut werden", erwartet Christophe Inglin, der Managing Director von Phoenix Solar Pte Ltd.: "Da Strom aus Photovoltaikanlagen als durchaus wettbewerbsfähige Ergänzung zu konventioneller Stromerzeugung dienen kann, bringen solche Anlagen nicht nur ökologische sondern auch wirtschaftliche Vorteile."

Einschließlich der zwei jetzt beauftragten Anlagen für LTA kann Phoenix Solar Pte Ltd allein in Singapur auf 8 Aufdachanlagen im Megawattbereich verweisen, die auch mehrfach mit Auszeichnungen bedacht wurden. Zusammen werden sie dann eine Nennleistung von 19 MWp darstellen.

Tim P. Ryan, der Vorstandsvorsitzende der Phoenix Solar AG, erklärte: "Dieses neue Leuchtturmprojekt untermauert einmal mehr die starke Position von Phoenix Solar in Südostasien. So wie in anderen Märkten in aller Welt genießen wir auch hier hohe Anerkennung für Planung und Umsetzung leistungsstarker und hochwertiger Photovoltaik-Kraftwerke. Dies ist ein gute Grundlage für unser weiteres Wachstum."

Quelle: 11. Mai 2015, www.phoenixsolar-group.com


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