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Pressemitteilung Miller Forest Investment AG - Miller-Anleger profitieren von steigenden Bodenpreisen

+++ Bodenpreise nach fünf Jahren verdoppelt +++ allgemeines Preisniveau noch günstig +++ Bodenqualität gewinnt an Bedeutung

Schlier, 01.07.2011. Die Preise für landwirtschaftliche Flächen in Südamerika steigen weiter. Von dieser Entwicklung profitieren auch die deutschen Kapitalanleger, die sich über die Miller Forest Investment AG an Wiederaufforstungsprojekten in Paraguay beteiligten. Hatten deren Grundstücke im Jahr 2006 noch einen Einstiegspreis von rund 1.000 Euro pro Hektar, so werden sich die Preise bei guter Bodenqualität jetzt nach fünf Jahren in etwa verdoppelt haben.

Verstärkte Konkurrenz-Situation bei der Flächennutzung

Das Miller-Forstmanagement in Süd-Amerika begründet den überproportionalen Preisanstieg in Paraguay mit der stark steigenden Bevölkerungszahl in Schwellenländern im Jahr und dem damit verbundenen höheren Flächenbedarf zur Nahrungsmittelproduktion. Gleichzeitig konkurrieren immer mehr Erzeuger von Biomasse für die Produktion von Biotreibstoff und Energieholz um diese Flächen. Darüber hinaus hat Paraguay im internationalen Agrar-Wettbewerb noch Nachholbedarf. Daraus resultiert, dass die Bodenpreise noch deutlich unter denen der südamerikanischen Konkurrenten liegen. Miller-Vorstand Josef Miller sagt: "Wir beobachten seit vielen Monaten ein verstärktes Engagement international agierender Investoren, die bei stabiler Rechts- und Wirtschaftslage das derzeit noch günstige Marktpotenzial nutzen wollen."

Während in den benachbarten Ländern Brasilien und Argentinien durchschnittlich rund 5.000 Euro und in Panama sogar schon 8.000 Euro für einen Hektar Land gezahlt werden, erwartet Miller in diesem Jahr für Paraguay in der Breite den Sprung über die 2.000 Euro-Marke.

Um die Rentabilität der künftigen Grundstücksinvestitionen trotz steigender Bodenpreise gleichbleibend hoch zu halten, wird die Bodenqualität verstärkt an Bedeutung gewinnen. Erfolgsfaktoren wie der Nährstoffgehalt oder Abflussmöglichkeiten zur Vermeidung von Staunässe führen vor allem bei Forstanlagen zu höheren Ernteerträgen. Bei der Auswahl der begehrten Ländereien ist somit ein eigenes Forstmanagement vor Ort von großem Vorteil. Miller kalkuliert bei seinen Beteiligungsangeboten durchschnittlich rund zehn Prozent Rendite im Jahr.


Über die Miller Forest Investment AG: Die 2006 gegründete Miller Forest Investment AG mit Hauptsitz in Schlier (Oberschwaben) bietet Investoren Direktbeteiligungen an vornehmlich südamerikanischen Grundstücken mit Waldbewirtschaftung und deren Erträge an. Damit in Verbindung steht ein Dienstleistungsvertrag, der das Forstmanagement und den Holzverkauf regelt. Die Aufforstung erfolgt nach einem Mischwaldkonzept, das die Anpflanzung schnell wachsender Laub- und Nadelhölzer sowie einheimischer Edelhölzer vorsieht. Damit verfolgt das Management sowohl ökologische (Mischwald) als auch ökonomische (breite Angebotspalette) Ziele.
Vorstandsvorsitzender ist Josef Miller, der seit 1985 als auf Südamerika spezialisierter Reiseunternehmer tätig ist. Unter Leitung von Vorstandsmitglied Carsten Felber betreut ein eigenes Managementteam die Ländereien vor Ort. Die Tätigkeit des Managements und die Ergebnisse der Bewirtschaftungen überwacht eine unabhängige Investorenvertretung (Waldrat e.V.).


Pressekontakt:

H.v.Lieres

Auf Rubersberg 40
D-54441 Wellen

Fon ++49 (0) 6584 / 99 2823
Fax ++49 (0) 6584 / 99 2824

e-mail: h.vonlieres@publicim.de
internet: www.publicim.de


Quelle: 1. Juli 2011, www.miller-investment.de

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