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Presseinformation Öko-Energie Umweltfonds 1 - Recycling: Plastikmüll = Rohstoff

Plastikabfälle werden zu Öl umgewandelt.
Bremen, 30.05.2011 In Anbetracht der derzeitigen Diskussion rund um die Endlichkeit der Ölressourcen und der dramatischen Meeresverschmutzung durch Plastikabfälle, trifft das Projekt des Bremer Emmisionshauses den Nerv der Zeit. Der "Öko-Energie Umweltfonds 1" des Bremer Emissionshauses Ventafonds investiert in Anlagen einer zukunftsweisende Technologie zum Recycling von Kunststoffabfällen und Altöl. Kunststoffmüll gibt es sprichwörtlich wie Sand am Meer. Allein in Deutschland werden jedes Jahr ca. 4,5 Mio. Tonnen neuer Kunststoffmüll gezählt.

Baugenehmigung erteilt / Made in Germany
Ein deutscher Standort und eine erprobte Technik, ebenfalls ´Made in Germany´, zeigen, dass deutsche Ingenieure weiterhin mit führend in der Umwelttechnologie sind. Die Baugenehmigung für die Anlagen in Mannheim, die seitens des Fondsinitiators für Mai 2011 avisiert wurde, ist nun am 30.05.2011 seitens der Stadt Mannheim plangemäß erteilt worden. Geplant ist, dass in den vier Anlagen rund 20.000 to Inputmaterial zu ca. 17,142 Mio. Litern Heizöl verarbeitet werden.

Auf diese Baugenehmigung haben viele, auch institutionelle Investoren gewartet. Das Projekt, versehen mit der Baugenehmigung, ist nun im Vergleich zu vielen anderen ökologisch wichtigten Projekten aufgrund der überschaubaren Laufzeit von ca. 11 Jahren bis 2022 und des hohen Liquiditätszuflusses bereit ab 2013 eine höchst attraktive Investition. Der Initiator geht von einer deutlich zunehmenden Zeichnungsgeschwindigkeit aus. Baubeginn soll bereits plangemäß im 3. Quartal 2011 sein. Die Fertigstellung und der Produktionsbeginn der ersten Anlage sind dann für Ende 2012 avisiert.

Eine ökologische Investition die sich rechnet
Das "Öko-Engagement" wird mit Ausschüttungen laut konservativer Prognose von 14 % p. a. honoriert. Die Ausschüttung wird vierteljährlich gezahlt werden.

Basiskalkulation ist hier anfänglich ein Erlöspreis nur € 0,49 je Liter verkauften Öls. Bei steigenden Ölpreisen dürften die Ausschüttungen daher deutlich über der - hanseatisch konservativen - Kalkulation liegen. Der KG-Fonds ist über freie Finanzberater und einige ökologisch ausgerichteten Banken erhältlich.

Kurzbeschreibung des Verfahrens
Mittels Kunststoffverölung in einem Thermolyse-Verfahren wird aus Plastikabfällen wieder Öl hergestellt. Bei einem Wirkungsgrad von rund 80 Prozent geht kaum Energie verloren und das produzierte Öl kann als Heizöl wieder als Energieträger genutzt werden. Ebenfalls findet im Vergleich der CO2-Ausstoß deutlich verringert statt. Einerseits wird so der stetig anfallende Plastikmüll sinnvoll verwertet und andererseits muss weniger auf die schwindenden Ölvorkommen zurückgegriffen werden. In einem dreistufigen Verfahren aus Plastikabfällen wird wieder nutzbares Öl hergestellt. Dabei wird Kunststoff zunächst erhitzt, so dass Gase entstehen. Diese kühlen ab und verflüssigen sich. Das so entstandene Produktöl kann als leichtes Heizöl wieder verkauft oder nach weiterer Bearbeitung und Veredelung für andere Zwecke genutzt werden. Die Qualität des erzeugten Produktöls wurde von der DEKRA geprüft.

Ausführliche Informationen unter: www.oekoenergie-umweltfonds.de
Kurzinformation unter: www.recycling-investment.de

Unternehmenskontakt:
Öko-Energie Umweltfonds 1 GmbH & Co. KG
Contrescarpe 46, 28195 Bremen
Telefon: 0421 - 1 31 66
Fax: 0421 - 1 69 27 31
E-Mail: info@oekoenergie-umweltfonds.de

Weitere Infos finden Sie unter www.greenvalue.de Navigation Service & Kontakt.