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Pressemitteilung des Forums Nachhaltige Geldanlagen / Das Forum Nachhaltige Geldanlagen auf der Invest 2011

FNG-Gemeinschaftsstand auf der Invest vom 18. bis 20. März in Stuttgart: FNG-Mitglieder Green City Energy und Oikocredit Deutschland stellen aus

Berlin/Stuttgart, 18. März 2011 - Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) ist auch in diesem Jahr auf der Finanzmesse Invest 2011 in Stuttgart vertreten. Mit einem Gemeinschaftsstand informiert der Fachverband für nachhaltige Geldanlagen in Deutschland Österreich und der Schweiz umfassend über Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema nachhaltiges Investment. Auf Deutschlands größtem Treffpunkt für private und institutionelle Anleger vom 18. bis zum 20. März in Stuttgart präsentieren zwei Aussteller unter dem Dach des FNG ihre Angebote aus dem Spektrum der Wachstumsbranche: Die Themenbreite reicht von Mikrofinanzierung bis zu nachhaltigen sachwertorientierten Geldanlagen.

Sie legen Wert auf nachhaltige Geldanlagen mit sicheren und attraktiven Renditen? Dann ist die Green City Energy GmbH der richtige Ansprechpartner. Als Tochter der größten Münchner Umweltschutzorganisation Green City steht das Unternehmen für den Umbau der Energieversorgung auf 100 Prozent erneuerbare Energien. Mit einer Erfahrung von über zehn Jahren und mehr als 200 realisierten Projekten initiieren, finanzieren und planen die Solarpioniere regenerative Kraftwerke in den Bereichen Photovoltaik, Wind, Wasser sowie Biogas und bieten Bürgern Genussrechte oder Kommanditanteile als grüne und sachwertorientierte Geldanlagen an. 13 Bürgersolar-Fonds hat das Unternehmen bisher aufgelegt, die im Schnitt alle über Prognose laufen. Ab Ende März emittiert Green City Energy Genussrechte seines neuen Kraftwerksparks, in dem sich Energieanlagen aus verschiedenen Quellen bündeln. Diese attraktive Mischung bildet ein rentables und risikoarmes Anlagepaket, das zusätzlich Klimaschutz und Energiewende vorantreibt. Mehr Informationen dazu erhalten Sie auf unserer Infoveranstaltung am Samstag, den 19. März von 15 bis 16 Uhr im Konferenzbereich.

Die soziale Finanzinstitution Oikocredit hat sich der Armutsbekämpfung durch faire Kredite verschrieben und unterstützt wirtschaftlich benachteiligte Menschen in 70 Ländern in Form von Darlehen, Eigenkapital und über Partnerorganisationen auch mit Kleinkrediten. Oikocredit informiert auf dem FNG-Gemeinschaftsstand über die Beteiligungsmöglichkeit an der internationalen Genossenschaft. Privatanleger finden hier eine Geldanlage mit hohem sozialen Gewinn und einer stabilen Rendite.

Am FNG-Stand finden sie des Weiteren Informationen zu den FNG-Mitgliedern GreenValue und HypoVereinsbank, member of UniCredit. Auch gibt das FNG gerne Auskunft zu aktuellen Zahlen zum nachhaltigen Anlagemarkt in den deutschsprachigen Raum, ebenso wie zum Transparenzlogo für nachhaltige Publikumsfonds. Darüber hinaus wird das FNG gerne über das Tool für Finanzberater informieren, das derzeit entwickelt wird und nachhaltige Anlageprodukte noch transparenter machen und zu mehr Verständlichkeit beitragen soll. Der Vorstandsvorsitzende des FNG, Volker Weber, wird am Freitag, den 18. März von 11 bis 12 Uhr im Top-Themen-Forum im Interview mit Herrn Kutzer über das Thema nachhaltige Geldanlagen sprechen.

Für weitere Informationen bitte die FNG-Geschäftsführerin Claudia Tober unter tober@forum-ng.org oder 0049-(0)178-710-07-40 kontaktieren.

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG), der Fachverband für Nachhaltige Geldanlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, repräsentiert rund 140 Mitglieder aus dem deutschsprachigen Raum, die sich für mehr Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft einsetzen. Dazu zählen Banken, Rating-Agenturen, Finanzberater und wissenschaftliche Einrichtungen. Das FNG fördert den Dialog und Informationsaustausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und setzt sich seit 2001 für verbesserte rechtliche und politische Rahmenbedingungen für nachhaltige Investments ein. Das FNG vergibt das Transparenzlogo für nachhaltige Publikumsfonds und ist Gründungsmitglied des europäischen Dachverbandes Eurosif.

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Die Aussteller im Kurzporträt:

Green City Energy steht für den Umbau der Energieversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien und damit für die effiziente Verschmelzung von Ökologie und Ökonomie. Im Mai 2005 wurde das Unternehmen als 100-prozentige Tochter der größten Münchner Umweltschutzorganisation Green City e.V. gegründet. Mit dem Ursprung einer lokalen Initiative für Klimaschutz, Mobilitäts- und Umweltbildung und eine ökologische Stadtgestaltung wurde die wirtschaftliche Tochter damals aus der Taufe gehoben, um mit grünen Ideen schwarze Zahlen zu schreiben. Inzwischen entwickeln sich die Solarpioniere aus München zum alternativen Energieversorger mit eigenen Kraftwerkskapazitäten.
Alle Projekte, Dienstleistungen und Geldanlagen von Green City Energy leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und sorgen für eine bürgernahe, preisstabile und klimafreundliche Energieversorgung. Konkret bietet das Unternehmen die Planung, Umsetzung und Finanzierung von Energieprojekten in den Bereichen Sonnenkraft, Wasserkraft, Windkraft und Bioenergie. Von der ersten Idee bis zur fertigen Anlagen realisiert Green City Energy regenerative Kraftwerke in enger Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren. Diese Energieprojekte bündelt das Unternehmen zu ökologischen Geldanlagen und bietet sie privaten Investoren zur Beteiligung an. Zur Energiedienstleistungssparte gehört außerdem die handlungsorientierte Entwicklung von integrierten Klimaschutzkonzepten für Gemeinden und Regionen. Dadurch wird eine dezentrale, ressourcenunabhängige und zukunftsfähige Energieversorgung auf regionaler Ebene vorangetrieben. Für das Konzept des kommunalen Solarparks in Garching bei München wurde Green City Energy vom Verein Deutscher Nachhaltigkeitspreis als Top 3 in der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Initiative 2010" ausgezeichnet.
Weitere Informationen unter: www.greencity-energy.de

Soziales Investment ermöglicht Hilfe zur Selbsthilfe: Oikocredit Deutschland ist eine soziale Finanzinstitution, die sich der Armutsbekämpfung durch faire Kredite verschrieben hat. Hiesigen AnlegerInnen bietet sie neben einer stabilen finanziellen Rendite einen hohen sozialen Gewinn. Privatpersonen und Institutionen können Anteile der internationalen Genossenschaft kaufen. Die Mindestanlagesumme beträgt 200 Euro, die Dividende in der Regel zwei Prozent.
Mit dem Kapital unterstützt Oikocredit wirtschaftlich benachteiligte Menschen in 70 Ländern in Form von Darlehen, Eigenkapital und über Partnerorganisationen auch mit Kleinkrediten. Voraussetzung sind unter anderem ein Erfolg versprechendes Geschäftsmodell und Projekte, die soziale Gerechtigkeit und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung fördern. Die Darlehen gehen deshalb vor allem an Genossenschaften, kleine und mittlere Unternehmen sowie Mikrofinanzinstitutionen.
Oikocredit International mit dem Hauptsitz im niederländischen Amersfoort ist mit circa 500 Millionen Euro Kapitalvolumen einer der größten Finanzierer von Mikrofinanzorganisationen weltweit. Annähernd die Hälfte der Darlehen wird in Landeswährung vergeben. 32 Länderbüros übernehmen den Kontakt zu den Partnern vor Ort. Die knapp 19.000 deutschen AnlegerInnen haben bisher etwa 215 Millionen Euro investiert. Der deutsche Hauptsitz befindet sich in Mainz, die AnlegerInnen werden durch sogenannte Förderkreise in acht Bundesländern betreut.
Weitere Informationen unter: www.oikocredit.de


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