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Unternehmensmeldung - Anlagen der GEDEA-Ingelheim erzielen 2009 überdurchschnittliche Erträge / Weiterer Ausbau 2010 Erneuerbare Energien rechnen sich

Ingelheim, Januar 2010. Überdurchschnittliche Erträge konnten Anleger 2009 mit erneuerbaren Energien erzielen - und damit noch ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Energieanlagen der GEDEA-Ingelheim profitierten im vergangenen Jahr von der hohen Sonneneinstrahlung und den guten Windkraftstandorten - und mit ihnen die wachsende Zahl an Bürgern, die sich als Gesellschafter an den Anlagen beteiligen. Die Erträge der Beteiligungsgesellschaften lagen erneut um durchschnittlich zehn Prozent über den Prognosen. Sicherheit geben nach wie vor die gesetzlich geregelten Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das dieses Jahr seinen zehnten Geburtstag feiert.

"2009 war wieder ein Jahr, das bestätigt, dass mit Beteiligungen an Sonnenstrom- und Windkraftanlagen in der Region die vorausgesagten Renditen in Höhe von fünf Prozent auch erreicht bzw. übertroffen werden können", erläutert Wilfried Haas, Geschäftsführer der GEDEA-Ingelheim. Das Unternehmen plant und betreibt Energieanlagen mit erneuerbaren Energien, die durch Beteiligungen finanziert werden. Die Stromerträge aus der Sonne waren im vergangenen Jahr gut, die Erträge der Solargesellschaften lagen im Durchschnitt zehn Prozent über den Prognosen. Zum einen war die Sonneneinstrahlung in Deutschlang geringfügig höher als in durchschnittlichen Jahren. Zum anderen erweist sich die Technik der Photovoltaikanlagen als höchst zuverlässig. Bei der Windkraft spricht Haas dagegen von einem "schlechten Windjahr". Allerdings seien die eigenen Anlagen auf dem Hunsrück an hervorragenden Standorten, so dass auch hier fleißig Strom produziert werden konnte.

Positive Bilanz nach zehn Jahren Erneuerbare-Energien-Gesetz
Der schadstofflose Strom wird an die Netzbetreiber verkauft, die dafür im EEG festgesetzte Vergütungen bezahlen müssen. Diese sinken zwar von Jahr zu Jahr, gleichzeitig sind aber auch die Preise für die Anlagentechnik im Lauf der Jahre günstiger geworden, so dass die Wirtschaftlichkeit weiterhin gesichert ist. "Das Ziel des EEG, die erneuerbaren Energien kontinuierlich auszubauen, ist bisher gelungen. Aber es darf auf keinen Fall zu weiteren Verschärfungen kommen, wie sie aktuell vom Umweltminister vorgeschlagen werden. Bei der Umsetzung weiterer Absenkungen der PV-Vergütung wird der PV-Markt in Deutschland zusammenbrechen und den Verlust von zehntausenden von Arbeitsplätzen nach sich ziehen", zieht Haas Bilanz zum zehnten Jubiläum des Gesetzes. "Bis jetzt findet immer noch ein jährlicher Ausbau statt, auch bei uns", so Haas. So habe man 2009 rund 50 Photovoltaikanlagen mit einer Maximal-Leistung von über 800 Kilowatt (kWp) an Hausbesitzer verkauft. 2010 neu im Angebot der GEDEA-Ingelheim sind Solar-Carports. Damit lässt sich jeder Parkplatz - ob der Stellplatz vor dem Einfamilienhaus oder der Großparkplatz von Einkaufszentren oder Stadien - in eine saubere Energiequelle verwandeln.

Aber auch wer kein eigenes Dach oder Stellflächen hat, kann mit Sonnenstrom Geld verdienen. So hat die GEDEA-Ingelheim 2009 weitere Solarstromanlagen in Thüringen und in Rheinhessen mit einer Leistung von 450 Kilowatt errichtet, an denen jeder Anteile erwerben kann. Auch 2010 will das Unternehmen sein Beteiligungsangebot erweitern durch Photovoltaikanlagen in der Sonnenregion Rheinhessen, so in Wackernheim, Waldalgesheim und Sprendlingen. Für zwei weitere Windräder am bestehenden Standort auf dem Kandrich im Hunsrück laufen die Planungen, die Inbetriebnahme soll Ende 2010 bis Mitte 2011 erfolgen. Auch Biomasse steht als Zukunftstechnologie im Fokus.

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Geld verdienen und Klima schützen
Über 300 Bürger beteiligen sich mittlerweile mit einem Gesamtvolumen von rund 4,8 Millionen Euro an den Sonnenstrom- und Windkraftanlagen der GEDEA-Ingelheim. Damit hat sich das Kommanditkapital 2009 um etwa eine halbe Million Euro erhöht. Insbesondere zum Ende des Jahres sei eine verstärkte Nachfrage nach Beteiligungen an Energieanlagen feststellbar gewesen. "Nach der Bankenkrise ist bei dem ein oder anderen Anleger durchaus das Bewusstsein entstanden, dass man sein Geld auch woanders investieren kann", stellt Haas fest. Der Umsatz der GEDEA-Ingelheim-Gruppe inklusive der vier Beteiligungsgesellschaften lag im Jahr 2009 bei rund 4,5 Millionen Euro. "Die Erwartungen unser Kapitalgeber wurden 2009 voll erfüllt", stellt Haas fest. Und das nicht nur, weil sich Energieanlagen als Geldanlage rechnen. "Hier bietet sich für jeden einzelnen die Möglichkeit, konkret etwas für den Klimaschutz zu tun", nennt Haas ein weiteres Motiv seiner Investoren. Und schiebt nach: "Wenn es schon die große Weltebene beim Klimagipfel in Kopenhagen nicht geschafft hat …"


Kurzprofil GEDEA-Ingelheim
Schadstofflos Strom erzeugen mit dezentralen Energietechniken - darauf ist die GEDEA-Ingelheim spezialisiert. Das Unternehmen plant und betreibt Energieanlagen mit erneuerbaren Energien, die durch Beteiligungen finanziert werden. Jeder Bürger kann direkt Anteile an Beteiligungsgesellschaften erwerben und damit eine sichere Rendite erzielen. Zurzeit realisiert die GEDEA-Ingelheim vor allem PV-Solarstrom-Anlagen in ganz Deutschland. Aktuelles Projekt ist der Solarpark Sprendlingen, die größte Freiflächenanlage mit zweiachsig nachgeführten Photovoltaik-Modulen in Rheinland-Pfalz. Die GEDEA-Ingelheim ist auch erfahrener Ansprechpartner für Landwirte, Gewerbetreibende und Hausbesitzer, die durch eine eigene Anlage auf dem Dach mit der Sonne Geld verdienen wollen.


Kontakt:
GEDEA-Ingelheim GmbH
Bahnhofstr. 21
55218 Ingelheim
Tel: 0 61 32 / 71 00 120
Fax: 0 61 32 / 71 00 129
E-Mail: info@gedea-ingelheim.de
Homepage: www.gedea-ingelheim.de