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KTG Agrar SE (opm) - KTG Agrar SE profitiert weiter vom Trend zu ökologischen und regionalen Produkten

- Nachfrage nach Bio-Produkten wächst stärker als Bio-Anbaufläche
- Lieferung von gentechnikfreiem Soja im Volumen von 12 Mio. Euro vereinbart
- Neue Produktlinie “Hofliebe” verbindet Megatrends Bio und Regionalität
- Großes Interesse an Lebensmitteln “Made in Germany” aus China 

Der Megatrend Bio geht unvermindert weiter. „Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Griff zu ökologisch produzierten Lebensmitteln. Dabei spielt zunehmend auch die Herkunft der Produkte eine Rolle. Denn Bio bedeutet häufig nicht automatisch auch regional“, sagt Siegfried Hofreiter, Vorstandsvorsitzender der KTG Agrar SE SE (ISIN: DE000A0DN1J4), im Anschluss an die BioFach 2015. „Die BioFach hat gezeigt, dass wir mit unserer Strategie vom Feld bis auf den Teller auf genau dem richtigen Weg sind. Unser Alleinstellungsmerkmal Produkte vom Feld bis ins Supermarktregal aus einer Hand anbieten zu können, werden wir jetzt auch im Bio-Bereich stärker herausstellen.“ Auf der Weltleitmesse in Nürnberg hat die KTG-Tochter Bio-Zentrale Naturprodukte ihr aktuelles Produktsortiment präsentiert und unter anderem auch die neue Produktlinie „Hofliebe“ vorgestellt. Diese bietet eine umfangreiche Produktpalette vom Sojaöl, über Getreide und Flocken bis zum Müsli aus KTG eigenem ökologischem Anbau und mit eindeutigem Herkunftsnachweis. „Diese einzigartige Verbindung von Bio und Regionalität ist für uns Bio+.“ Zudem hat KTG Agrar aufgrund der hohen Nachfrage nach gentechnikfreiem Soja auf der BioFach Rahmenverträge im Volumen von 12 Mio. Euro abgeschlossen.

Im Rahmen der BioFach berichtete der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) über ein erneut starkes Marktwachstum im Jahr 2014. Demnach wurden im vergangenen Jahr mit Bio-Lebensmitteln und -Getränken insgesamt 7,91 Mrd. Euro umgesetzt und damit 4,8 % mehr als in 2013. Damit sei das Absatz-Potenzial im größten Bio-Markt Europas (Marktanteil ca. 30 %) noch längst nicht ausgeschöpft. Eine Wachstumsbremse ist das begrenzte regionale Angebot. So ist die deutsche Bio-Anbaufläche mit 2,7 % erneut weniger stark gewachsen als der Markt. KTG als einer der Bio-Pioniere setzt stark auf den Bio-Anbau und kann hochwertige Mengen an ökologischen Lebensmitteln vom Feld auf den Teller produzieren

Zu einem der meistdiskutierten Themen auf der diesjährigen BioFach gehörte die Knappheit bei gentechnikfreiem Bio-Soja. Wegen ihres hohen Eiweißgehaltes erfreut sich die Sojabohne nicht nur als Futtermittel großer Beliebtheit, sondern auch als Lebensmittel – beispielsweise als Ersatz von Kuhmilch und Fleisch. Da Verbraucher genverändertes Soja (GVO) ablehnen, scheiden die großen Erzeugerländer außerhalb Europas als Lieferanten nahezu komplett aus. Davon profitiert KTG Agrar: Der Landwirt hat sich in den vergangenen Jahren eine einzigartige Marktstellung als Erzeuger von gentechnikfreiem Soja erarbeitet und wird im Jahr 2015 auf über 8.000 Hektar in Ostdeutschland, Litauen und Rumänien Sojabohnen ernten. Einen wesentlichen Teil der Sojabohnen-Ernte verarbeitet KTG Agrar in der eigenen Ölmühle in Anklam zu 100 % gentechnikfreiem Speiseöl. In Zukunft soll die Wertschöpfung im Soja-Bereich weiter ausgebaut werden.

Damit sind die Rahmenbedingungen für KTG Agrar als Bio-Pionier und führendem Erzeuger im Herzen Europas weiterhin exzellent. Seit mehr als 20 Jahren ist KTG Agrar als Landwirt auf den ökologischen und gentechnikfreien konventionellen Ackerbau spezialisiert. Dabei werden die Erzeugnisse wie Getreide, Mais, Sojabohnen, Kartoffeln und Gemüse immer häufiger selbst verarbeitet. Dafür investiert KTG Agrar seit 2011 in die Verlängerung der Wertschöpfungskette mit der Strategie "vom Feld bis auf den Teller". So veredelt das Unternehmen inzwischen 50 % der Bio-Ernte selbst. Von den übrigen 50 % hat KTG Agrar inzwischen ein Drittel zu guten Preisen verkauft. 

Aufgrund des positiven Saisonauftaktes – auch die Teilnahme an der FRUIT LOGISTICA mit der Marke „Die Landwirte“ verlief vielversprechend – ist KTG Agrar zuversichtlich, den Wachstumskurs in der Nahrungsmittelsparte fortzusetzen. Dazu wird in Zukunft auch der Export stärker beitragen. „Nachdem wir 2014 schon erste Produkte nach China geliefert haben, sehen wir für die kommenden Jahre dort viel Potenzial”, sagt Reinhard Meißner, CEO der KTG Foods SE. „Das Thema ‘gesunde Ernährung‘ spielt für die derzeit stark wachsende Mittelschicht eine zunehmend wichtige Rolle. Auch auf der BioFach haben wir gemerkt, dass das Interesse an qualitativ hochwertigen deutschen Lebensmittel in China stark zunimmt.“ Im Jahr 2014 hat die KTG Foods den Umsatz auf rund 100 Mio. Euro fast verdoppelt hat. In 2015 soll die Entwicklung dynamisch fortgesetzt werden.

Quelle: 23. Februar 2015, www.ktg-agrar.de


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