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IBC SOLAR AG (opm) - IBC SOLAR und MVV Energie bieten maßgeschneidertes Angebot für Direktvermarktung

Verpflichtende und freiwillige Direktvermarktung von Solarstrom unkompliziert umsetzen

Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik, präsentiert sich vom 10. bis 12. Februar auf der Messe E-world energy & water in Essen gemeinsam mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie. Die Unternehmen arbeiten bereits seit 2012 bei der  Direktvermarktung von Solarstrom zusammen. Jetzt wird die Zusammenarbeit auch auf die Fachpartner von IBC SOLAR ausgeweitet.

Seit Januar 2015 können Fachpartner von IBC SOLAR für ihre Kunden ein maßgeschneidertes Angebot von MVV Energie in Anspruch nehmen und finden so schnell und einfach einen zuverlässigen Partner für die Direktvermarktung von Solarstrom. Dieses neue Angebot haben die beiden Unternehmen jetzt auf der Essener E-world vorgestellt. Gemeinsam bieten IBC SOLAR und MVV Energie, deutschlandweit einer der führenden Direktvermarkter von Strom aus erneuerbaren Energien, eine umfassende Dienstleistung im Bereich der Photovoltaik an – von der Investition über die Komponentenbeschaffung bis zur Vermarktung.

Der erste Fachpartner von IBC SOLAR, der das neue Angebot nutzt, ist BSS Solarsysteme aus dem Bergischen Land. BSS-Geschäftsführer Jürgen Blasius suchte für den Betreiber eines PV-Projekts mit 550 kWp Leistung einen Partner für die seit 1. Januar 2015 verpflichtende Direktvermarktung. Mit IBC SOLAR und MVV Energie fand er die ideale Lösung für die bereits im vergangenen November realisierte Dachanlage: Der Kunde, ein Logistikunternehmen aus Hattingen, erhält künftig eine feste Vergütung für jede eingespeiste Kilowattstunde. Den Großteil des Stroms verbraucht das Unternehmen allerdings direkt vor Ort. Diese Kombination der Modelle Selbstversorgung und Überschusseinspeisung macht die solare Investition für den Logistiker wirtschaftlich rentabel.

Für Fachinstallateure und Projektierer, die für PV-Projekte eine Direktvermarktung einplanen müssen oder wollen, hat Jürgen Blasius einen konkreten Tipp: „Erst einen Direktvermarkter suchen, dann mindestens drei Monate vor dem Beginn der Direktvermarktung die Anlage beim Netzbetreiber anmelden und erst dann mit dem Bau des Projekts beginnen. Wer in dieser Reihenfolge vorgeht, stellt einen reibungslosen Ablauf sicher.“ Er sei sich sicher, dass ihm die Erfahrungen, die er gemeinsam mit dem lokalen Netzbetreiber, MVV Energie und IBC SOLAR gesammelt hat, in Zukunft nützlich sein werden. „Dieses Projekt hatte viele Besonderheiten, für die wir eine Lösung finden mussten. Auch für den lokalen Netzbetreiber war das Thema Direktvermarktung erst einmal ganz neu. Aber wir haben gemeinsam gelernt und alle Hürden gemeistert. Für mich ganz wichtig: Bei den nächsten Anlagen weiß ich genau, worauf es ankommt.“

Wer wie Jürgen Blasius schon frühzeitig Erfahrungen mit der Direktvermarktung sammelt, hat gute Karten. Denn spätestens ab 2016 wird die Direktvermarktung für alle Anlagen mit mehr als 100 kWp Leistung verpflichtend.

Quelle: 11. Februar 2015, www.ibc-solar.de


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