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juwi AG (opm) - Baustart für juwis ersten Windpark in Thüringen

In Mihla beginnen die Erdarbeiten für fünf Anlagen vom Typ Enercon E-101 / Sauberer Windstrom für 10.000 Haushalte / Im Spätsommer sollen die Windräder ans Netz gehen / Vier weitere E-101 befinden sich gegenwärtig im Genehmigungsverfahren

Die Anlagestandorte sind bereits erschlossen, kommende Woche beginnen die Fundamentarbeiten an juwis erster Windradbaustelle in Thüringen. Auf Gemarkung der Gemeinde Mihla im Wartburgkreis baut der Energiespezialist aus Rheinland-Pfalz bis Spätsommer dieses Jahres fünf moderne Windräder vom Typ Enercon E-101. Nach ihrer Inbetriebnahme erzeugen sie jährlich knapp 35 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom – genug für 10.000 Haushalte. Zeitnah soll der Windpark um vier baugleiche Anlagen ergänzt werden. Das Genehmigungsverfahren läuft bereits. Bis zum Frühsommer rechnet juwi mit einer positiven Entscheidung.

„Wir freuen uns sehr, nun unser erstes Windprojekt in Thüringen anzugehen“, so juwi-Bereichsleiter Maximilian Nowak. Zuvor hat das Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Wörrstadt im Freistaat vor allem große Freiflächen-Solarprojekte umgesetzt. So zuletzt in Ronneburg. Hier produzieren auf einer ehemaligen Uranabbauhalde über 41.000 Solarmodule Ökostrom für mehr als 5.600 Haushalte.

„Unser Ziel ist es, weitere Windprojekte in den ostdeutschen Bundesländern umzusetzen, um auch in diesen Märkten weiter Fuß zu fassen“, so Nowak weiter. Bislang ist juwi vor allem in den west- und südwestdeutschen Bundesländern aktiv. In Thierfeld bei Zwickau, realisierte juwi im Herbst 2014 erstmalig ein Windenergieprojekt in Ostdeutschland.

Die speziell für Binnenlandstandorte entwickelten Anlagen für den Windpark Mihla haben eine Leistung von je drei Megawatt und eine Nabenhöhe von 135 Metern. Ihre mehr als 50 Meter langen Rotorblätter überstreichen dabei jeweils eine Fläche von mehr als 8.000 Quadratmetern – das entspricht in etwa der Größe eines Fußballfeldes. So erzeugen die Anlagen alleine mit der Kraft des Windes jährlich genug klimafreundlichen Strom, um rund 10.000 Haushalte zu versorgen.

„Nachdem die Fundamentarbeiten abgeschlossen sind, geht es an den Turmbau“, erläutert der zuständige juwi-Projektmanager Frank Gross den weiteren Zeitplan. „Wenn die Witterung es zulässt, werden voraussichtlich ab Mitte Februar die Betonsegmente angeliefert. Ab Mai erfolgt dann die Anlieferung und Montage der Maschinenhäuser und der Rotorblätter.“ Ans Netz gehen sollen die fünf Windräder dann im Spätsommer.

Quelle: 12. Januar 2015, www.juwi.de


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