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juwi AG (opm) - Inga Kröger in den BSW-Vorstand gewählt

Die juwi-Expertin sieht Freiflächenprojekte und Ausschreibungen als zentrale Themen. Bei den Wahlen zum Vorstand des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW) wurde Inga Kröger am 26. November 2014 neu in das zehnköpfige Gremium gewählt.

Bislang war Michael Herr als juwi-Vertreter im Vorstand des BSW. Da Herr zum Jahresende juwi verlassen wird, stand er für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung.

Zum neuen Präsidenten des BSW wurde Joachim Goldbeck, Geschäftsführer der GOLDBECK Solar GmbH, auf der Mitgliederversammlung in Berlin gewählt. Goldbeck folgt auf Dr. Günther Häckl (SMA Solar Technology AG), der nach dem Ablauf einer zweijährigen Legislaturperiode dem Vorstand als Schatzmeister weiter angehört. Von den mehr als 150 anwesenden Solarunternehmern in ihrem Amt bestätigt wurden der Vizepräsident Helmut Jäger (SOLVIS GmbH) und die Vorstandsmitglieder Dr. Andreas von Zitzewitz (Hanwha Q CELLS GmbH), Milan Nitzschke (SolarWorld AG) sowie Jörg Ebel (IBC SOLAR AG). Neu im Amt sind neben Inga Kröger auch Günter Haug (BayWa r.e. renewable energy GmbH), Moritz Ritter (Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH) und Herman Rens (Citrin Solar GmbH).

Mit Inga Kröger hat juwi eine Vertreterin nominiert, die sich bei der juwi Energieprojekte GmbH intensiv mit dem Thema Ausschreibungen für Solarprojekte beschäftigt. Sie arbeitet seit 2010 bei juwi im Bereich Strategie und Marketing. Vor ihrem Wechsel zu juwi war sie unter anderem als Projektleiterin im Bereich Umwelt und Energie bei der IFOK GmbH (2007-2009) und als Associate bei der Strategieberatung Booz & Company (2004-2007) tätig. Inga hat Politikwissenschaft, Philosophie und Geschichte an den Universitäten Heidelberg, York sowie der London School of Economics (1999-2003) studiert.

In die Vorstandsarbeit beim BSW wird sie vor allem bei den Themen Solarfreiflächen und Ausschreibungen einbringen. „Wir möchten der Freifläche wieder eine Rolle bei der Energiewende geben. Schließlich ist sie günstiger als Offshore Wind und außerdem eine ideale Ergänzung zur Stromproduktion aus Onshore Wind“, sagt Kröger.

Derzeit ist der Markt für große Freiflächenanlagen quasi tot. Mit den voraussichtlich zum 1. April 2015 beginnenden Ausschreibungen sieht juwi die Möglichkeit einer leichten Markterholung – erwartet allerdings auch einen hohen Kosten- und Wettbewerbsdruck. „Damit das Ausschreibungsmodell auch zu den erwünschten Kostensenkungen führt, ist es wichtig, dass es bei den potenziellen Flächen nicht zu große Beschränkungen gibt. Es gibt viele brachliegende Ackerflächen die geeignet wären, um Solarprojekte kostengünstig umzusetzen“, erklärt Kröger.

Quelle: 28. November 2014, www.juwi.de


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