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WSB Neue Energien Holding GmbH (opm) - Projektvolumen überschreitet Milliardengrenze

Dresdner stellen auf der Messe WindEnergy in Hamburg neue Windparkplanungen vor

Die größte Windindustriemesse Deutschlands öffnet vom 23. bis 26. September 2014 in Hamburg ihre Tore für Investoren und Fachbesucher. WSB stellt Kunden und Partnern ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum und zahlreiche neue Projekte vor:

Deutschlandgeschäft zieht wieder an 
Der erste WSB-Windpark in Thüringen steht kurz vor der feierlichen Eröffnung im Oktober: Im Landkreis Greiz werden am Standort Pölzig zwei Anlagen der 3,2-MW-Klasse im Rahmen des Repowering errichtet. Für die leistungsstarken Turbinen wurden zwei 600-KW-Anlagen stillgelegt, die seit 1996 Strom erzeugten. In Sachsen haben die bauvorbereitenden Maßnahmen für sechs Windenergieanlagen begonnen. Die Inbetriebnahme der 12,3 MW ist für das Frühjahr 2015 geplant. Der Park wächst anschließend in einer zweiten Baustufe um vier Anlagen. Ebenfalls in Ostdeutschland haben die Planungen zur Erweiterung eines Windparks von sieben auf neun Anlagen begonnen.
Markus Brogsitter, Mitglied der Geschäftsleitung der WSB Neue Energien Holding GmbH, ist für die weitere Geschäftsentwicklung in Deutschland zuversichtlich gestimmt: „Der Weg zum EEG 2.0 war eine Durststrecke für die Branche mit enormen Investitionsstau. Wichtig ist jetzt, dass wir wieder Planungssicherheit haben und den Ausbau der Erneuerbaren voranbringen.“

Italien im Aufwind
Nach drei Jahren am Markt präsentiert die italienische WSB-Tochtergesellschaft VSB energie verde S.R.L. ihr erstes Windprojekt:
Der im Norden der Region Basilikata geplante Park ist das Ergebnis einer 2013 gewonnen Tender-Ausschreibung im Umfang von knapp 30 MW. Erst vor Kurzem wurde der Anlageneinkauf für „Melfi I“ abgeschlossen. Im Frühjahr 2015 ist der Netzanschluss vorgesehen. Auch das Folgeprojekt steht bereits in den Startlöchern: In direkter Nachbarschaft ist die Errichtung zusätzlicher 18 MW für 2015 vorgesehen. Insgesamt ist der italienische Energiemarkt geprägt durch die Abhängigkeit von fossilen Stromimporten.
Das eröffnet den erneuerbaren Energien die Chance, weiter eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung zu spielen. „Deshalb sind zuverlässige gesetzliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen von enormer Bedeutung für den weiteren Ausbau der regenerativen Energien“, so Markus Brogsitter.

Frankreich weiter stark
Seit 2001 erschließt das Tochterunternehmen VSB énergies nouvelles SARL den französischen Wind- und PV-Markt äußerst erfolgreich. Derzeit wird im Départment Cher die Infrastruktur für sieben Turbinenstandorte mit je 2,4 MW Nennleistung vorbereitet. Der Anlagentyp gibt im Windpark Lazenay seine Frankreichpremiere und wird dort erstmals aufgestellt. Drehen sollen sich die Rotoren im ersten Quartal 2015. „Unsere Teams in Nîmes und Rennes trotzen den oftmals langwierigen Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfungen mit Ausdauer und Überzeugung. Das wird nun wieder belohnt“, freut sich Markus Brogsitter.

Polen, Tschechien und Rumänien bleiben weiter herausfordernd Seit 2002 hat WSB das Osteuropageschäft kontinuierlich aufgebaut. Maßstäbe hat zuletzt der polnische Windpark Taczalin mit insgesamt 45,1 MW gesetzt.
Für das kommende Jahr ist erneut eine Installation in ähnlichen Dimensionen geplant. Im angrenzenden Nachbarland Tschechien wurde der 2013 eingeweihte Windpark Andelka erweitert. In der Region Liberec nimmt Windrad Nummer sieben mit 2,05 MW den Probebetrieb auf. Mit großem Potential für die erneuerbaren Energien, aber auch großen Herausforderungen für Investoren wartet derzeit der rumänische Markt auf.
WSB ist mit einem baureifen 20-MW-Windprojekt vertreten und erwartet die Genehmigungen für weitere 73 MW bis Ende 2014. Neuregelungen bei der Gewährung grüner Zertifikate und Vergütungskürzungen sorgten in jüngster Vergangenheit für Unruhe. „Wir erwarten, dass sich der Markt weiter stabilisiert“, so Brogsitter in einer abschließenden Bewertung.

Quelle: 16. September 2014, www.wsb.de


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