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Pressemitteilung des Wirtschaftsverbandes Windkraftwerke e.V. (WVW)

Während die Energiepreise kontinuierlich steigen, wird Windstrom erneut günstiger. Die nächste Senkung der Vergütungssätze um zwei Prozent wird zum 1. Januar 2006 wirksam. Darauf weist der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. (WVW) hin.

Geregelt ist die Preissenkung im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Die Basisvergütung für Windstrom sinkt Anfang 2006 für neue Windenergieanlagen von 5,39 Cent/kWh auf 5,28 Cent/kWh. Die erhöhte Anfangsvergütung für Windstrom aus neuen Anlagen vermindert sich von 8,53 Cent/kWh auf 8,36 Cent/kWh. Auch für die Folgejahre sind Absenkungen der Vergütungssätze für Windstrom aus neuen Anlagen um jeweils zwei Prozent gesetzlich fixiert.

"Damit leistet die Windenergie einen spürbaren Beitrag zur Sicherung günstiger Stromversorgung", so der Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes Windkraftwerke e.V. (WVW), Dr. Wolfgang von Geldern. Er betont weiter: "Umweltfreundliche Windenergie ist unabhängig von Importmärkten und steht quasi unbegrenzt zur Verfügung. Technischer Fortschritt bei den Windenergieanlagen sichert stetig steigende Effizienz und damit sinkende Kosten für Windstrom. Das ist gleichzeitig die Basis für den wachsenden internationalen Erfolg der Windenergie und damit den steigenden Export."

Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. (WVW) vertritt die Interessen von rund 100 Unternehmen, die in Deutschland Windparks projektieren, bauen und betreiben.

Quelle: www.wvwindkraft.de; 6. September 2005