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Neckermann Neue Energien AG (opm) - Neckermann Neue Energien AG baut Wachstumsstrategie in Kroatien aus

Errichtung eines Biomasse Heizkraftwerkes und eines Pelletwerkes beschlossen

Seit 2012 ist die Neckermann Neue Energien AG im EU-Beitrittsland Kroatien im Bereich der Renewables aktiv und zählt schon jetzt zu den Marktführern in der Umsetzung von Solardächern. Es bestehen dabei beste Kontakte zum staatlichen Energieversorger HEP sowie zu kommunalen Gremien. Die verwendeten Solarmodule stammen ausschließlich aus kroatischer Produktion und gelten als sehr hochwertig.

Folgerichtig hat das in Berlin ansässige, international agierende Energieunternehmen nun seine Wachstumsstrategie in Kroatien durch eine Vereinbarung ausgebaut, zusammen mit dem österreichischen Pelletanbieter Riegler & Zechmeister GmbH ein Biomasse Heizkraftwerk und eine Pelletwerk in Slatina zu errichten. Riegler & Zechmeister GmbH beliefert alleine in Österreich rund 40.000 Haushalte mit Pellets. Für die geplante Kraftwerks-Kombination liegen schon weitreichende Genehmigungen vor.

„Die Zusammenarbeit ist deshalb so interessant, da sie sich hervorragend ergänzt“, erklärt Brandl. Das Biomasse Heizkraftwerk soll nämlich primär Wärme erzeugen, die für die Spänetrocknung genutzt werden kann. Der darüber hinaus entstehende Ökostrom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden. Geplant ist eine Jahresenergieleistung von 35.000 MWh Wärme und 20.500 MWh Strom. Die Einnahmen entstehen somit aus der erzielten Einspeisevergütung und dem Verkauf der Pellets. Hiervon sollen mindestens 35.000 Tonnen pro Jahr produziert werden.

Bei der Umsetzung konzentrieren sich die beiden Unternehmen auf die jeweiligen Kernkompetenzen. Riegler & Zechmeister wird die technischen Aufgaben wie Planung und Errichtung und den Verkauf der Pellets übernehmen. Neckermann Neue Energien hingegen die Finanzierungsseite und den kaufmännischen Part. Das Unternehmen mit dem Traditionsnamen gilt zudem als Großabnehmer von Ökostrom.

„Wir halten Kroatien für einen äußerst interessanten Standort und planen durchaus weitere Investitionen in 2015“, so Brandl. Die Zusammenarbeit mit den regionalen Behörden und dem Energieversorger HEP beschreibt der Neckermann Neue Energien Vorstand dabei als „äußerst konstruktiv“.

Quelle: 31. Juli 2014, www.neckermann-energien.com


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