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Die Kosten für Photovoltaikanlagen fallen

Das Umweltbewusstsein der Deutschen hat sich im Zuge der Energiewende verändert. Immer mehr Menschen kehren unseren Atomkraftwerken den Rücken zu und setzen auf die Kraft der Natur. So kam es, dass am 20. Mai 2014 die Photovoltaikanlagen hierzulande so viel Strom erzeugt haben wie noch nie zuvor: rund 26 Gigawatt (GW). Ein voller Erfolg für den Umweltschutz!

Obwohl das Interesse an Solarstrom weiter steigt, sind die Preise für Photovoltaikanlagen in den letzten Jahren gesunken. Das liegt vor allem an der Konkurrenz aus dem Ausland, wie etwa China und den USA, die von den sinkenden Einspeisevergütungen profitieren und die Hersteller hierzulande in die Knie zwingen. Stellt sich die Frage, ob die fallenden Preise deutschen Verbrauchern zugutekommen? Auf der einen Seite schon, denn dadurch können sich immer mehr Menschen eine Solaranlage auf dem Dach leisten – auf der anderen müssen aber viele deutsche Hersteller dadurch Insolvenz anmelden, sodass bestehende Kunden nicht mehr von ihrer Garantie Gebrauch machen können.

Trotzdem ist die Montage einer Photovoltaikanlage für den Privatgebrauch immer noch durchaus sinnvoll, wenn man die Umwelt und sein Portemonnaie gleichermaßen schonen möchte. Damit Sie eine genaue Vorstellung davon bekommen, wie man eine Solaranlage derzeit finanzieren kann, erfahren Sie im folgenden Abschnitt, was eine Photovoltaikanlage kostet und wie Sie das benötigte Geld dafür aufbringen können.

Was kostet eine Photovoltaikanlage 2014?

Derzeit liegen die Preise für schlüsselfertige Photovoltaikanlagen im Schnitt bei 1.450 Euro pro kWp – Stand 2014. Um eine vierköpfige Familie ein Jahr lang mit Solarstrom zu versorgen, benötigt man 5 kWp. Die Kosten für eine Photovoltaikanlage belaufen sich somit auf rund 10.000 Euro für ein klassisches Einfamilienhaus. Sie setzen sich aus unterschiedlichen Komponenten zusammen, wie etwa:

- die Materialkosten
- das Montagesystem
- den Wechselrichter
- die Solarleitungen
- den Stromspeicher
- sonstige Bauteile

Sie machen rund 85 % der Gesamtkosten aus. Trotzdem sollte nicht nur der Preis in die Kaufentscheidung mit einfließen, sondern auch die Qualität einer Photovoltaikanlage. Andernfalls muss man mit weiteren Kosten rechnen, etwa für Wartungs- und Reparaturarbeiten, die bei minderwertiger Qualität viel häufiger anfallen. Um nicht am falschen Ende zu sparen, muss man jedoch eine große Summe Geld aufbringen, die nicht jede Familie auf der hohen Bank liegen hat. Wie kann man sich also eine hochwertige Photovoltaikanlage leisten, ohne sich in den finanziellen Ruin zu stürzen? Ganz einfach: mit einem Ratenkredit.

Wie finanziert man eine Photovoltaikanlage?

Der Vorteil einer Kreditfinanzierung liegt klar auf der Hand: Man bekommt die gewünschte Bargeldsumme auf einen Schlag ausgezahlt und muss sie in Raten über einen festgelegten Zeitraum wieder an die Bank zurückzahlen. Je nachdem, an welches Kreditinstitut man sich wendet, fallen die Zinsen und Laufzeiten unterschiedlich aus. Um den günstigsten Tarif mit den besten Konditionen zu finden, sollte man die Angebote verschiedener Banken miteinander vergleichen – zum Beispiel hier. Das Vergleichsportal Verivox stellt einen kostenlosen Kreditrechner zur Verfügung: Man gibt einfach die gewünschte Kreditsumme und die gewünschte Laufzeit ein, danach werden alle Anbieter aufgelistet, die für Sie infrage kommen.