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Bundesverband Windenergie e.V. (opm) - Pauschale Fernhalteabstände gefährden die Energiewende

„Dass die Koalition heute den Weg für die von allen Experten in der Anhörung vor dem Bundestag abgelehnte Festlegung von Mindestabständen zwischen Windrädern und der Wohnbebauung durchgewinkt hat, ist ein schlechtes Signal für die Energiewende. Gemeinsam haben BDEW, BWE und VDMA darauf hingewiesen, dass mit der Regelung die konkrete Gefahr besteht, dass der Ausbau der preiswertesten Erneuerbaren Energie ins Stocken gerät“, so Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE).

„Es gibt mit dem Bundes-Immissionsschutzgesetz eine klare gesetzliche Regelung, die zu nachvollziehbaren Abständen zwischen Windenergieanlagen und der Wohnbebauung führt. Dass der Gesetzgeber neben dieser bundesgesetzlichen Regelung nun landesspezifische Fernhalteabstände ermöglicht, wirft eine Fülle von Rechtsfragen auf und kann zu vielen gerichtlichen Auseinandersetzungen führen. Damit wird kein Beitrag zur Akzeptanz der Energiewende geleistet. Im Gegenteil: Hier wird die Energiewende massiv ausgebremst, weil die preiswerteste Erneuerbare Energie in ihren Potentialen deutlich eingeschränkt wird“, kritisierte Hermann Albers.

Quelle: 24. Juni 2014, www.wind-energie.de


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