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RWE AG (opm) – RWE bringt britisches PV-Projekt auf den Weg

RWE Supply & Trading übernimmt „Kencot Hill Solar Farm“, ein umsetzungsreifes Photovoltaik-Projekt in Oxfordshire. Auf einem stillgelegten Flughafen soll hier eines der größten britischen Freiland-Sonnenkraftwerke mit einer installierten Leistung von 37 Megawatt (MWp) entstehen.

Die finanzielle und technische Unterstützung macht RWE Supply & Trading gewissermaßen zum Geburtshelfer des Projektes. Denn die Solidität des Konzerns und die ausgewiesene Projektexpertise haben die notwendige Verbindung zwischen dem Projektentwickler und dem späteren Inhaber des Sonnenkraftwerks geschaffen.

Dazu hat RWE Supply & Trading Conergy UK Ltd., ein Tochterunternehmen der Conergy-Gruppe, als Bauträger beauftragt. Conergy UK Ltd. soll die PV-Anlage bis zum Spätsommer 2014 errichten. Nach der Fertigstellung verkauft RWE Supply & Trading „Kencot Hill Solar Farm“ an den börsennotierten „Foresight Solar Fund Ltd.”. Diesen Fonds führt die britische Foresight Group, ein Infrastruktur-Investitionsfonds, der schätzungsweise eine Milliarde britische Pfund verwaltet.

„Wir setzen unser Knowhow im Projektmanagement – auf der technischen Seite unterstützt von RWE Innogy – und in der Beschaffung ein, um dem Investor einen schlüsselfertigen Solarpark übergeben zu können, der den britischen Förderrichtlinien für Erneuerbare entspricht. Diese Form der Projektfinanzierung und -realisierung ist sehr innovativ. Wir schließen eine Lücke zwischen Finanzinvestoren, die an erneuerbaren Energieanlagen interessiert sind, aber keine Projektrisiken tragen wollen, und Projektentwicklern, denen das Kapital fehlt, um ihre Projekte auch tatsächlich zu bauen“, erklärt Stefan Judisch, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Supply & Trading. Kencot Hill ist ein Pilotprojekt für dieses Geschäftsmodell, das auch für andere Mit-Investoren geöffnet werden soll. „Mit solchen Modellen können wir der britischen und anderen europäischen Regierungen helfen, ihre Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und für die CO2-Reduktion zu erreichen“, so Judisch weiter.

Mit einer Stromproduktion von 36 Millionen Kilowattstunden, die für das erste Betriebsjahr erwartet werden, kann Kencot Hill umgerechnet rund 10.000 Haushalte versorgen. Verglichen mit dem üblichen britischen Erzeugungsmix können so bis zu 16.000 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden werden.

Quelle: 23. April 2014, www.rwe.com


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