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juwi (opm) - juwi nimmt 4,5 Megawatt Solaranlage im britischen Goonhilly in Betrieb

Sauber Strom für die Lizard Halbinsel / EPC-Projekt für REG Windpower

Wie in der Übertragungstechnik sind auch in der Energiegewinnung längst neue Zeiten angebrochen. Besonders deutlich wird dies in Goonhilly an der Südspitze Cornwalls. Einst kamen hier die ersten Fernsehübertragungen an, die von Amerika aus über den Atlantik geschickt wurden: Die Mondlandung 1969, die Boxkämpfe von Muhammad Ali, das legendäre Live Aid Konzert 1985. Sie alle konnten in Europa dank des weltweit größten Satellitenzentrums empfangen werden. Mittlerweile ist die Goonhilly Satellite Earth Station veraltet und längst in Rente. In Betrieb genommen wird dagegen jetzt die Zukunft der Energieversorgung. In Sichtweite der alten Funkstation hat die englische juwi-Tochter „juwi Renewable Energies“ mit Sitz in Birmingham einen 4,5 Megawatt großen Solarpark realisiert. Kunde ist REG Windpower, die den Park auch betreiben werden.

Für den Entwickler und Betreiber von Windparks im Vereinigten Königreich, REG Windpower, ist es das erste Solarprojekt der Firmengeschichte. Auch aus diesem Grund griff das Unternehmen auf die große Erfahrung und Expertise der juwi-Spezialisten aus Birmingham zurück. Claudia Richard, Community Relations Manager bei REG Windpower: „Wir sind sehr froh, dass wir unser erstes Solarprojekt bei Goonhilly gemeinsam mit juwi realisiert haben. Nun können wir sowohl aus der Kraft des Windesals auch aus der Kraft der Sonne saubere Energie für die Lizard Halbinsel erzeugen.“

Jan Sisson, Geschäftsführer von juwi Renewable Energies, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, die Zeitenwende bei der Energieversorgung von Goonhilly ein Stück weit mit voran gebracht zu haben. Beim Bau des Sonnenkraftwerks mussten wir einige Hürden nehmen.“ Der typisch englische Landregen verzögerte den Bau um volle zehn Arbeitstage. „Mit zahlreichen Pumpen mussten wir die Baustelle zunächst entwässern und dann trocknen. Trotz dieser Hindernisse konnten wir die Anlage aber sogar vier Tage vor der ursprünglichen Deadline fertigstellen“, so Sisson weiter. Die drei Wochen, die das Projekt zeitweise an Verspätung hatte, wurden mit einigen Anstrengungen wieder aufgeholt.

In den nächsten zehn Jahren wird juwi auch die Wartung und Instandhaltung der Anlage garantieren. Von seiner hochmodernen Leitwarte aus hat juwi rund um die Uhr Zugriff auf alle vom Unternehmen betreuten Energieparks. Die Leitwarte im rheinhessischen Wörrstadt ist im Schichtbetrieb an 365 Tagen im Jahr besetzt. Über das Internet kommen alle für den Betrieb der Anlagen wichtigen Daten in Echtzeit an. Das erhöht die Anlagenverfügbarkeit und minimiert Ausfallzeiten.

Quelle: 08.April 2014, www.juwi.de

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