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Aquila Capital (opm) - Aquila Capital: Warum institutionelle Investoren Waldinvestments berücksichtigen sollten

-Waldinvestments können je nach Konzeption der Immobilienquote zugeordnet werden
-Intakte, langfristige Werttreiber ermöglichen gute Renditechancen

Das Anlagesegment Wald profitiert nachhaltig von der weltweit steigenden Holznachfrage und stellt für institutionelle Investoren durch sein Chance-Risiko-Verhältnis ein attraktives Investment dar. „Forstwirtschaftliche Beteiligungen lassen sich, abhängig von der Produktkonzeption, der Immobilienquote zuordnen. Dies ist von besonderer Bedeutung, da gemäß Solvency II die Eigenkapitalquote bei Immobilieninvestments deutlich niedriger ist als bei klassischem Beteiligungskapital. Zudem können mit Waldinvestments attraktive Renditen erwirtschaftet werden“, erklärt Carsten Herzog, Head of Timber Investments bei Aquila Capital.

Nach Öl und Gas ist Holz der weltweit bedeutendste Rohstoff. Aufgrund seiner Eigenschaften als Bau- und Werkstoff ist er auch in einer zunehmend technisierten Welt unverzichtbar. Treiber der global anziehenden Nachfrage ist die wachsende Weltbevölkerung und der steigende Pro-Kopf-Verbrauch insbesondere in den Schwellenländern. So verbrauchte Asien im Jahr 2011 über 560 Mio. Kubikmeter Rundholz; davon konnten jedoch nur 338 Mio. aus heimischer Produktion gedeckt werden. Die International Woodland Company, einer der größten Forstinvestmentberater weltweit und Partner von Aquila Capital, erwartet, dass dieser Nachfrageüberhang selbst bei einem moderaten Anstieg des Holzverbrauchs bis zum Jahr 2025 um weitere 190 Mio. Kubikmeter jährlich zunehmen könnte. (The International Woodland Company: IWC NEWS; Januar 2014)

Die Ausbeutung endlicher Ressourcen und der Klimawandel verleihen Holz als nachwachsendem Rohstoff eine zusätzliche Attraktivität. So dient er zunehmend z.B. als Energieträger. Für Investoren sind Waldinvestments aufgrund ihrer geringen Korrelation zu den Aktien- und Rentenmärkten interessant. „Der Ertrag eines Waldinvestments generiert sich aus dem biologischen Wachstum der Bäume, den Preissteigerungen des Rohstoffs Holz sowie anziehenden Bodenpreisen, so denn der Grund und Boden erworben wurde. Wald stellt einen Sachwert dar, dessen Substanz unabhängig von Börsenschwankungen wächst. Waldinvestments können daher unserer Einschätzung nach ein stabiler Baustein einer langfristigen Vermögensanlage sein“, erklärt Herzog.

Hinsichtlich der Ertragsströme verhalten sich Waldinvestments ähnlich wie Immobilieninvestments. Der Ertrag fließt, wenn das Holz geerntet oder die Flächen verkauft werden. Im Fall einer Plantage mit Bäumen in unterschiedlichen Wachstumsphasen oder im Rahmen der Bewirtschaftung eines strukturreichen Waldes lassen sich somit über einen längeren Zeitraum kontinuierlich Einnahmen realisieren. Den wichtigsten Wertbeitrag eines Waldinvestments liefert der Baumbestand – und der hat in den vergangenen Jahren weltweit deutlich abgenommen. „Bis 2050 prognostiziert der World Wide Fund for Nature einen Waldverlust von 230 Mio. Hektar. Gleichzeitig nehmen die Verwendungsmöglichkeiten durch technologischen Fortschritt zu und der weltweite Holzbedarf steigt. In Anbetracht dessen dürften die Holzpreise in den kommenden Jahren anziehen. Für institutionelle Investoren eröffnet sich somit ein attraktives Opportunitätsfenster“, führt Herzog aus. „Waldinvestments bieten sich für institutionelle Investoren in Zeiten niedriger Zinsen und volatiler Märkte als langfristige Absicherungsoption an, bei der Cashflows durch flexible Gestaltung der Ernte relativ gut prognostizierbar bleiben“, so Herzog.

Für die erfolgreiche Umsetzung von Waldinvestments ist eine Vielzahl von Parametern ausschlaggebend. „Hierbei ist die Auswahl geeigneter Partner vor Ort wichtig. Ferner ist für institutionelle Investoren wichtig, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der die Bedürfnisse der Investoren z.B. hinsichtlich der Reportinganforderungen erfüllt. Bei der Konzeption sind ggf. bestimmte Strukturierungsanforderungen zu beachten. Bei richtiger Ausgestaltung ist es z.B. möglich, dass erhebliche Teile des Investments der Immobilienquote zugerechnet werden können, was für viele Investoren sehr interessant ist“, schließt Herzog.

Aquila Capital bietet institutionellen Investoren noch bis Ende 2014 die Möglichkeit, sich an einem Spezialfonds mit Fokus auf Waldinvestments in einem international diversifizierten Portfolio zu beteiligen.

Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von über 7,2 Mrd. Euro.

Quelle: 03. April 2014, www.faktwert.de

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