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juwi (opm) - juwi erhält Genehmigung für zwei neue Solarparks in England

8,2 und 3,5 MW PV-Anlagen in Devon und Somerset geplant / Archäologischer Fund bei Bauarbeiten / Ausgleichsmaßnahmen werten Umland auf

Es gibt wenige Dinge, die so gut zusammen passen wie Natur und erneuerbare Energien. Das zeigt juwi, der erfahrene Projektentwickler aus Rheinhessen, einmal mehr beim Bau zweier Photovoltaikanlagen in unmittelbarer Nähe des „Exmoor National Parks“ im Südwesten von Großbritannien. Zusammen mit der Parkverwaltung hat das juwi-Team aus der UK-Niederlassung in Birmingham ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur ökologischen Aufwertung der Landschaft und zum Artenschutz in der Region geschnürt.

In Capelands Farm und Grove Farm im Südwesten Englands, jeweils nur zwei Kilometer entfernt vom „Exmoor National Park“, plant das Team um Alex Fornal, Leiter der juwi-Projektentwicklung in Großbritannien, den Bau zweier Photovoltaikanlagen. Die Planung für die 8,2 und 3,5 Megawatt starken Anlagen und die dazugehörigen Ausgleichsmaßnahmen erfolgte in enger Abstimmung mit der Verwaltung des Nationalparks. „Wir sind früh auf die Verantwortlichen zugegangen, noch vor der Projektbewerbung, um sicherzustellen, dass unsere Anlagen keine Beeinträchtigungen für den Nationalpark darstellen“, erklärt Alex Fornal die Hintergründe der Zusammenarbeit. Resultat ist ein umfangreiches Paket an Ausgleichsmaßnahmen, das juwi für die beiden Anlagen geschnürt hat. Dazu gehört unter anderem der Bau einer 300 Meter langen Trockenmauer, das Anlegen einer Wildblumenwiese als Teil eines Biotops und das Pflanzen von 30 Bäumen. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden zudem Schafe statt Mähmaschinen das Gras zwischen den Modulen kurz halten. So wird die Landschaft im Umkreis des Nationalparks ökologisch aufgewertet.

Während der vorbereitenden Arbeiten für den Solarpark in Capelands Farm sind die Spezialisten von juwi zudem auf eine Art Wall aus der Eisenzeit gestoßen. Dieser sogenannte Cursus von 200 Metern Länge diente vor etwa 2000 Jahren rituellen Bestattungszeremonien. Bei näheren geophysischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Wall teilweise sehr gut erhalten ist. „Wir haben das Areal von den Bauarbeiten ausgenommen, um den archäologischen Fund zu erhalten“, erklärt Alex Fornal. Die beiden Solaranlagen sollen ab Sommer gebaut und noch in diesem Jahr ans Netz angeschlossen werden. Sie werden dann insgesamt mehr als elf Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren. Genug um über 3.500 Haushalte zu versorgen und den Ausstoß von rund 4.500 Tonnen klimaschädlichem CO2 zu vermeiden.

Quelle: 19. März 2014, www.juwi.de

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