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Siko Solar GmbH (opm) - Weltgrößter Solarkollektor kommt aus Tirol

Das Tiroler Familienunternehmen SIKO SOLAR schaffte bei einem spektakulären Eröffnungsevent der Hausbau & Energiemesse in Innsbruck einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde.

Die 60 Solarprofis von SIKO SOLAR und 60 Tiroler Installateurlehrlinge haben es in der unglaublichen Zeit von nur 52,5 Minuten geschafft, den größten Solarkollektor der Welt zu bauen. Der Startschuss zum Weltrekordversuch fiel um 12.30 Uhr vor dem Haupteingang der Messe Innsbruck. Bis zur letzten Minute blieb es spannend: Gelingt es den über 20 Meter langen und 3 Meter hohen Kollektor rechtzeitig fertigzustellen?

Die Rekordrichterin von Guinness World Records nahm nach der Fertigstellung die Überprüfung von Größe und Funktion vor. Vorgabe waren neben einer geforderten Mindestgröße von 50 Quadratmetern eine Temperaturdifferenz des Wassers zwischen Kollektoreingang und -ausgang von mindestens plus 5 Grad Celsius.

Glücklicherweise war das Wetter auf Seiten des Weltrekordteams. Obwohl es am Morgen noch bewölkt und trüb war, trat die Sonne dann gerade zur richtigen Zeit aus den Wolken, um ihre Arbeit zu tun, sprich den Kollektor aufzuheizen. Mutige Freiwillige durften eine angenehm warme, dampfende Solardusche im Freien genießen. Bei der Übergabe der begehrten Urkunde von Guinness World Records zeigte sich SIKO SOLAR-Geschäftsführer Arthur Sief tief bewegt von der Leistung der sechzig Installateurlehrlinge sowie seines Teams. Er widmet den Weltrekordtitel seiner Heimat Tirol und Österreich. "Ich hoffe, dass dieser einmalige Event für viele Menschen Anlass ist, etwas für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt zu tun", so Sief. Umweltminister Andrä Rupprechter, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf sowie die stellvertretende Bürgermeisterin von Innsbruck Sonja Pitscheider und AK-Vizepräsidentin Verena Graziadei-Steinlechner gratulierten dem Team von SIKO SOLAR und den Installateurlehrlingen zu ihrer beachtlichen Arbeit und lobten diese besondere Initiative.

Quelle: 03. Februar 2014, www.solar.at


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