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GSI Fonds GmbH & Co. KG (opm) - Schließung GSI Solarfonds Deutschland 3 mit Anleger-Mehrertrag und Rückabwicklung des GSI Lokomotivenfonds 1

Die Gesellschafter des GSI Solarfonds Deutschland 3 haben dem vorzeitigen Verkauf eines Solarparks aus dem Portfolio mit großer Mehrheit (über 90 %) zugestimmt. Damit wurde der Fonds zum Jahreswechsel planmäßig geschlossen. Der Solarpark in Barth in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Größe von ca. 10 MW konnte für die Anleger nach nur knapp einjähriger Inbetriebnahme bereits mit deutlichem Gewinn an einen institutionellen Investor verkauft werden. Für die Anleger ergibt sich durch diese Maßnahme voraussichtlich eine Mehrausschüttung von über 20 % (auf ca. 240 %) über die geplante Laufzeit von knapp 20 Jahren, wovon 7 % Sonderausschüttung bereits in diesem Jahr ausgekehrt werden. Die Fondsgeschäftsführung von GSI glaubt damit bereits ein sehr erfreuliches erstes Ergebnis für die Anleger des Fonds erzielt zu haben.

Der im Sommer vergangenen Jahres emittierte und zwischenzeitlich im Vertrieb ausgesetzte GSI Lokomotivenfonds 1 wird durch die Initiatorin GSI vom Markt genommen. Bereits beigetretenen Anlegern entsteht kein Schaden. Der Fonds wurde mit der Absicht einer kooperativen Zusammenarbeit mit den Voith-Lokomotivwerken in Kiel initiiert, die im Rahmen eines Großauftrages Lokomotiven für die Deutsche Bahn AG baut und diese an sie verkauft oder vermietet. Nach Emission des Fonds hat sich die Konzernleitung der Voith AG in Heidenheim jedoch entschlossen, sich möglicherweise von der Sparte Lokomotivbau zu trennen und das Werk in Kiel Investoren zum Kauf anzubieten. Bislang hat sich offenbar noch kein Käufer für diese Geschäftssparte gefunden und die weiteren Perspektiven bleiben unklar. Diese geänderte Situation, die mit einer großen Unsicherheit bezüglich eines wesentlichen Partners verbunden wäre, ist nach Meinung der Initiatorin nicht mehr dazu geeignet, den Anlegern ein verlässliches Investitionsszenario -wie ursprünglich angedacht- vermitteln zu können. Die Verträge mit Voith wurden im gegenseitigen Einvernehmen gelöst.

„Wir bitten insbesondere bereits beigetretene Anleger um ihr Verständnis, glauben aber mit dieser Maßnahme die richtige Entscheidung im Sinne eines vernünftigen Anlegerschutzes getroffen zu haben“, sagt GSI-Geschäftsführer Gerhard Krall.

Quelle: 31. Januar 2014, www.gsi-fonds.de


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