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IFE Eriksen AG (opm) - IFE eriksen AG bringt zwei Windparks ans Netz

Die IFE Eriksen AG startet mit zwei erfolgreich abgeschlossenen Windparkprojekten in das neue Jahr. Im niedersächsischen Westoverledingen und im brandenburgischen Prenzlau produzieren seit Ende Dezember neun Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 22 Megawatt günstigen Windstrom. Rund 53 Millionen Kilowattstunden speisen die beiden Windparks ab sofort jährlich in das öffentliche Netz ein. Das Investitionsvolumen für die beiden Windparks beträgt insgesamt 48 Mio. €.

In der uckermärkischen Kreisstadt Prenzlau wurden zwei Windkraftanlagen des Typs Enercon E-101 mit einer Gesamtleistung von 6 MW neu errichtet. Bei dem Windpark in Westoverledingen handelt es sich um ein Repowering-Projekt. 16 Altanlagen wurden durch sieben modernere Anlagen des Typs Enercon E-82 mit einer Gesamtleistung von 16 MW ersetzt. Im Rahmen einer Bürgerbeteiligung hat die IFE Eriksen AG zudem für Privatpersonen die Möglichkeit geschaffen, an dem neuen Windpark zu partizipieren.

„Wir freuen uns, mit diesen beiden unterschiedlichen Projekten unseren Beitrag zur Energiewende leisten zu können“, erklärt Jakobus Smit, Mitglied des Vorstandes der IFE Eriksen AG. „Auch 2014 wird die IFE Eriksen AG auf den weiteren Ausbau von Windkraft an Land setzen und Projekte realisieren. Die Windkraft ist Motor der Energiewende und wir sind überzeugt, dass die Politik die Potenziale erkennt und den Ausbau weiter vorantreiben wird.“

IFE Eriksen AG
Die IFE Eriksen AG mit Sitz in Oldenburg und Niederlassungen in Rostock und Prenzlau ist Spezialist im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Unternehmen plant, errichtet und betreibt Windparks und Solarparks im Nordosten und Nordwesten Deutschlands. Gegründet wurde die IFE Eriksen AG 1979 und zählt zu den Pionieren im Bereich der Erneuerbaren Energien. Inzwischen zeichnet die IFE Eriksen AG verantwortlich für die Errichtung von Windparks mit einer Gesamtleistung von über 160 MW installierter Leistung sowie für Solarparks mit einer Leistung von rund 35 MW.

Quelle: 10. Januar 2014, www.ife-eriksen.de


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