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Ostwind (opm) - Spatenstich am "Süßen Berg", OSTWIND lobt Unterstützung für Bürgerwind-Projekt

Anlässlich des symbolischen Spatenstichs für das neue Bürgerwind-Projekt "Süßer Berg" in Gebenbach hat der Geschäftsführer der für Planung und Bau verantwortlichen OSTWIND-Gruppe, Dr. Rolf Bungart, die konstruktive Zusammenarbeit aller am Vorhaben Beteiligten hervorgehoben. "Ein solches Projekt kann ohne die konkrete Unterstützung vor Ort niemals funktionieren", betonte der OSTWIND-Geschäftsführer.

Die Verantwortlichen auf lokaler wie auch auf Landkreisebene hätten gezeigt, so Dr. Bungart, "dass sie es ernst meinen, wenn es um die regionale Teilhabe an der Energiewende geht, um die lokale Wertschöpfung und um eine echte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger." Insbesondere der Gebenbacher Gemeinderat mit Bürgermeister Peter Dotzler an der Spitze habe die Umsetzung einer Bürgerbeteiligung zum Maßstab für den Erfolg dieses Projekts gemacht. Und Erich Wust sei mit seinem Unternehmen "Wust – Wind und Sonne" einmal mehr Garant für deren reibungslose Organisation.

Der OSTWIND-Geschäftsführer bedankte sich ebenfalls beim zuständigen Landratsamt – "nicht nur im Zusammenhang mit diesem Projekt, sondern auch für die engagierten Schritte im Ausbau der Windenergie überhaupt", so Dr. Bungart. 18 Windenergieanlagen hat das Landratsamt Amberg-Sulzbach bislang insgesamt genehmigt, 12 Anlagen sind schon errichtet und 11 weitere augenblicklich im Genehmigungsverfahren. Das sei vorbildlich für eine nachhaltige Verwirklichung einer regenerativen und klimafreundlichen Energieversorgung, heißt es in der OSTWIND-Stellungnahme.

Die Windkraftanlage "Süßer Berg" zeige beispielhaft, welche Kräfte eine dezentrale Energiewende gerade in den ländlichen Gebieten Bayerns freisetzen kann – auch im Landkreis Amberg-Sulzbach. Denn das neue Projekt geht in den Besitz engagierter Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde Gebenbach und Umgebung, die sich in einer eigenen Bürgerwindgesellschaft zusammengeschlossen haben und so gemeinsam von der regionalen Wertschöpfung profitieren können.

"Sie haben sich für ein Investment in eine echte Zukunftstechnologie entschieden! Und Sie haben Geld in die Hand genommen, um die Energiewende vor Ort zu gestalten! Dafür gebührt Ihnen unser Dank und unser Respekt!", erklärte der OSTWIND-Geschäftsführer abschließend

Quelle: 10. November 2013, www.ostwind.de


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