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Max Bögl Wiesner GmbH (opm) - Max Bögl Wiesner GmbH installiert mit der GE 2.5-120 die effizienteste Binnenland-Windenergieanlage der Welt

- Erste kommerziell genutzte .5-120 Windenergieanlage von GE wird ab Ende Oktober jährlich Energie für 2.000 Haushalte liefern
- Investor: Max Bögl Wiesner GmbH
- Die 2.5-120 eignet sich durch moderne Steuerungstechnik und neues Turmdesign besonders für Schwachwind-Standorte

Vertreter von GE (NYSE: GE) und der Max Bögl Wiesner GmbH haben den offiziellen Baubeginn zur Errichtung der ersten GE 2.5-120 Windenergieanlage im oberpfälzischen Schnaittenbach verkündet. An der Veranstaltung nahmen unter anderem Michael Bögl (Geschäftsführer, Max Bögl Wiesner GmbH), Stephan Reimelt (CEO GE Energy Deutschland), Andreas von Bobart (General Manager GE Wind Energy Deutschland) sowie Ludwig Wiesner (Geschäftsführer, Max Bögl Wiesner GmbH) teil.

„Wir freuen uns, dass wir mit GEs neuer Anlage eine der effizientesten Binnenland-Windenergieanlagen der Welt für unser Projekt einsetzen können. Somit werden wir zukünftig viel Wind ernten und der Wind stellt keine Rechnung - wer ihn nicht nutzt, der verschenkt die Zukunft“, so Michael Bögl und Ludwig Wiesner. Die 2.5-120 wird mit voraussichtlicher Inbetriebnahme Ende Oktober zu ihrem weltweit ersten kommerziellen Einsatz kommen. Ihre Erzeugungsprognose von 8 Millionen kWh entspricht in etwa dem Jahresverbrauch von 2.000 Haushalten.

„Wir freuen uns, dass die Wahl der Max Bögl Wiesner GmbH auf unsere 2.5–120 gefallen ist, weil wir sie für Standorte wie Schnaittenbach konzipiert haben“, so Stephan Reimelt, CEO GE Energy Deutschland. „Zielsetzung von GE war es, auch dichter bewaldeten Regionen mit niedrigeren Windstärken wie der Oberpfalz die rentable Erzeugung von Windenergie zu ermöglichen. Die 2.5–120 erfüllt diese Herausforderungen und leistet damit zusätzlich einen Beitrag zur regionalen Ausgestaltung der Energiewende.“

Die 2.5-120 ist zudem die erste GE Windenergieanlage, die sich die Möglichleiten des Industrial Internet zu Nutze macht. Damit lassen sich Maschinen vernetzen und mit analytischer Intelligenz ausstatten, um Probleme vorherzusagen und zu verhindern.

„Modernste Steuerungstechnik in Verbindung mit einem 120-Meter-Rotor sowie ein spezielles Turmdesign mit einer Nabenhöhe von 139 Metern ermöglichen eine wesentlich effizientere Energieausbeute“, so Andreas von Bobart. „Die 2.5–120 analysiert in jeder Sekunde zehntausende Datenpunkte, um die Leistung zu steigern, die Wartungsproduktivität zu verbessern und die Schwankungen des Windes in den Griff zu bekommen.“

Quelle: 02. September 2013, www.max-boegl.de


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