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SolarArt Kraftwerk 1 GmbH & Co. KG (opm) - Und sie steigen weiter

Die letzten 3 Jahrzehnte waren jeweils wärmer als die Jahrzehnte zuvor und das seit 1850. Verantwortlich hierfür: der Mensch. Die Forscher des IPCC stellen in ihrem fünften Sachstandsbericht fest - wir Menschen sind für die Erwärmung der Erde verantwortlich. Durch Autofahren, Flugreisen, Fleischkonsum, Heizungen quasi mit allem was wir tagtäglich konsumieren. Denn die meisten Waren haben weite Transportwege hinter sich. Die Folgen: die Umwelt verändert sich, die Meeresspiegel steigen und das Klima wandelt sich.

Die Umwelt passt sich an die klimatischen Veränderungen an, dies wird am deutlichsten an Nord- und Südpol und den Gletschern, sie schmelzen. Gleichzeitig dehnen sich in anderen Regionen der Welt die Wüsten aus, durch Desertifikation sind im Moment rund 1/3 der landwirtschaftlichen Nutzflächen der Welt bedroht. Permafrostböden beginnen zu tauen. Die Artenvielfalt geht durch die klimatischen Veränderungen zurück. Die Ozeane versauern. Die Lebensräume an Land und im Wasser verändern sich, mit nur schwer abschätzbaren Folgen für Pflanzen und Tiere.

Die Meeresspiegel steigen schneller als angenommen. Die hohen Wasserstände werden die Küsten überfluten und den Lebensraum für Menschen deutlich reduzieren. Zwei Drittel der Menschen leben weniger als 50 km von der Küste entfernt. Diese Zahl verdeutlicht, wir werden mit dem Meer um jeden Meter Land kämpfen müssen, denn 7 Milliarden Menschen leben heute schon auf der Erde, und unsere Zahl steigt stetig an. Es bleibt nur die küstennahmen Regionen mit Deichen vor der Ausdehnung des Meeres zu schützen. Man könnte hinzufügen: Koste es was es wolle. Dies ist jedoch nur in den reichen Ländern dieser Erde denkbar, in den Entwicklungsländern ist ein wirksamer Schutz der Küsten nicht vorstellbar. In Bangladesch haben wir heute schon die Situation, dass Flutereignisse sich bis zu 100 km in Landesinnere auswirken, gleichzeitig kann Bangladesch als eines der ärmsten Länder der Welt keinen umfangreichen Schutz der Küsten gewährleisten.

Das Klima verändert sich. Spürbar durch die Häufung von extremen Wetterereignissen. In 2013 auch in Deutschland, ein langer kalter Winter, gefolgt wieder einmal von einem Jahrhunderthochwasser und daran anschließend ein zu trockener Sommer. Drei Extreme in einem Jahr in Deutschland. Weltweit haben wir in diesem Jahr viele mehr erlebt. In Österreich gingen Schlammlawinen ab. Spanien, Griechenland, Portugal, Bosnien und sogar Österreich kämpften mit Waldbränden. Indien erlebte eine Rekordhitzewelle, anschließend setzte der Monsun zu früh und zu stark ein und verursachte Springfluten und Überschwemmungen. Der Süden und der Westen der USA kämpfen im dritten Jahr in Folge mit schweren Dürren. Die Liste der extremen Wetterereignisse, die wir 2013 schon erlebt haben ist damit lange nicht beendet.

Dies alles ist nur ein unvollständiger Überblick über einige Probleme die maßgeblich durch den Klimawandel verursacht werden. Dass der Klimawandel aufgehalten werden kann, glaubt wahrscheinlich niemand mehr. Aus diesem Grund hat man sich politisch auf das sogenannte „2 Grad Ziel“ verständigt. Man hofft, dass eine Erderwärmung um 2 Grad akzeptabel ist, ob dies wirklich so ist, bleibt abzuwarten. Und im Moment sieht es nicht so aus, dass wir das „2 Grad Ziel“ einhalten.

Vor diesem Hintergrund ist es selbstverständlich, dass Bundesumweltminister Peter Altmaier den Bericht des IPCC als untrügliches Zeichen für das Fortschreiten des Klimawandels wertet und ambitionierten Klimaschutz als unumgänglich einfordert. Absolut unverständlich ist wie er gleichzeitig den gesunken Photovoltaikausbau in Deutschland als Erfolg werten kann. Natürlich wird mit dem sinkenden Photovoltaikausbau einen andere Aussage von Herrn Altmaier wahr: wir werden noch Jahrzehnte auf fossile Energieträger im Strommix angewiesen sein. Was er nicht so deutlich sagt, wir werden damit die Erderwärmung weiter anheizen und das 2 Grad Ziel nicht erreichen.

Vielleicht kann man einfach nicht davon ausgehen, dass Politiker das Wohl der Menschen höher werten als den Erfolg einiger Unternehmen. Mit diesen konträren Äußerungen enttarnt der Bundesumweltminister für wen er Politik macht – nicht für die Umwelt und nicht für die Menschen. Es bleibt also auch weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern überlassen, mit ihren Erneuerbaren Energien Kraftwerken die Energiewende voranzutreiben um den Klimawandel zu bekämpfen. Die Bürgerinnen und Bürger haben schon viel geschafft, etwa 25% des deutschen Stroms sind bereits Erneuerbar. Das ist der Beweis die Energiewende funktioniert, 100% sind absehbar.

Wenn Deutschlands Energiewende gelingt – leistet Deutschland einen entscheidenden Beitrag das 2 Grad Ziel zu erreichen. Die CO2 – Einsparung durch den Umbau der deutschen Energieversorgung wird alleine nicht ausreichen, aber Deutschland ist Vorbild für viele andere Länder. Gelingt die Energiewende in Deutschland wird die Zahl der Länder welche mit ihrer Energiewende starten weiter ansteigen. Zusammen haben wir die Chance das 2 Grad Ziel zu erreichen. Doch die deutsche Energiewende wird nur mit dem Engagement der Bürger weiter gehen. Dies liegt am Volumen der meisten Erneuerbare Energien Anlagen. Dieses ist besonders interessant für Privatleute und Bürgerbeteiligungsmodelle. Möglichkeiten in Erneuerbare Energien Kraftwerke zu investieren finden sie unter SolarArt Krafwerk 1 GmbH & Co.KG. Mit diesen Geldanlagen investieren Bürgerinnen und Bürger in den Ausbau der Erneuerbaren Energien und erhalten für ihre Beteiligung feste Zinsen.

Quelle: 1. Oktober 2013, solarart-kraftwerk.de


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