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Bundesverband WindEnergie e.V. (opm) - Verlässlicher Ausbau der Windenergie an Land sichert Energiewende

Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch, unterstrich nach einem Treffen von Mitgliedern des Verbandes und der SPD, dass ein verlässlicher Ausbau der Windenergie an Land Voraussetzung für die erfolgreiche Ausgestaltung der Energiewende sei.

An dem von Klaus Mindrup, Schriftführer im Bundesvorstand, vermittelten Gespräch mit dem thüringischen Wirtschaftsminister Matthias Machnig, der im Team des SPD-Kanzlerkandidaten für Umwelt- und Energiepolitik verantwortlich ist, nahmen auch Ruth Brand-Schock von ENERCON und Heiner Röger von NOTUS energy teil.

„Die Branche darf nicht durch immer neue Vorschläge verunsichert werden. Wir brauchen ein positives Investitionsklima, um in Deutschland vorzumachen, wie sich Schritt für Schritt eine vollständige Versorgung von Industrie und Bevölkerung mit erneuerbaren Energien durchsetzen lässt. Deutlich wird, dass die Energiewende immer mehr zu einer Synchronisationsaufgabe wird. Die Netze müssen für die steigenden Strommengen aus den erneuerbaren Energien vorbereitet werden.

Wir waren uns einig, dass es eine solide Reform des EEG geben muss und das Quotenmodell in die falsche Richtung weist. Die Festpreisvergütung als auch der Einspeisevorrang machen den Erfolg der Energiewende in Deutschland aus und müssen deshalb im Rahmen einer Reform des EEG erhalten werden. Für unseren Verband steht darüber hinaus fest, dass das EEG kein geeignetes Instrument für eine Ausbausteuerung liefern kann.

Das EEG ist eine Erfolgsgeschichte. Eine Nachjustierung ist im Gesetz angelegt, unbestritten erforderlich und der Bundesverband WindEnergie wird sich aktiv in die Diskussion hierzu einbringen. Wichtig ist, eine langfristige Investitionssicherheit zu gewährleisten“, machte Sylvia Pilarsky-Grosch deutlich.

Quelle: 13. September 2013, www.wind-energie.de


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