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in.power GmbH (opm) - Endlich: Mainz hat wieder einen eigenen Stromversorger!

Ab 01. September 2013 bietet der in Mainz ansässige Energie- und Direktvermarktungsspezialist in.power über seine Tochtergesellschaft grün.power GmbH auch die Ökostrom-Versorgung von Endverbrauchern an. "Wir starten bewusst - wegen unserer Verbundenheit mit der Region - an unserem Unternehmenssitz in Mainz (und Umgebung) und werden noch im laufenden Jahr fünf weitere Regionalprodukte in Deutschland realisieren", so grün.power Geschäftsführer Dipl.-Ing. Josef Werum. Der Strom stammt zu 100% aus erneuerbaren und umweltfreundlichen Energien, genauer gesagt aus deutschen Windkraftanlagen (15 %) und deutschen Wasserkraftanlagen (85 %), die im in.power energy network gebündelt werden. Sukzessive sollen auch weitere Anlagen aus der Region aufgenommen werden. Mit einem Arbeitspreis von 26,11 ct/kWh und einem monatlichen Grundpreis von 9,11 € können Mainzer Kunden z.B. im Vergleich zum örtlichen Grundversorgungstarif ("Basis Strom" der Darmstädter ENTEGA) bares Geld sparen und gleichzeitig (ohne Mindestvertragslaufzeit) die Energiewende ein Stückchen voran bringen. Bei einem durchschnittlichen 3-Personenhaushalt (3.500 kWh pro Jahr) liegt hier die Ersparnis bei rund 120 € pro Jahr.

"Wer Strom über grün.power beziehen möchte, füllt einfach den entsprechenden Vertrag auf unserer Homepage, www.gruenpower.eu, aus und schickt ihn an unsere Mainzer Adresse. Um alles weitere kümmern wir uns dann", meint der zuständige Projektleiter Johannes Kraft.

Bereits Ende 2012 gründete die in.power GmbH ihre Tochtergesellschaft grün.power GmbH, die alle Prozesse organisiert, die mit der Stromversorgung von Endkunden zusammenhängen. Die Versorgung von Endkunden mit regionalen Stromprodukten aus regenerativen und umweltfreundlichen Energieträgern bildet eine weitere wichtige Voraussetzung für eine verbesserte Markt- und Systemintegration erneuerbarer Energien.

"Über grün.power Ökostrom beziehen, das ist der beste Weg, um die Energiewende aktiv mitzugestalten", sagt Matthias Roth, ebenfalls Geschäftsführer bei grün.power. "Außerdem fließt die zukünftige Gewerbesteuer der Stadt Mainz und somit indirekt auch den Bürgerinnen und Bürgern zu", ergänzt Josef Werum.

Quelle: 14. August 2013, www.inpower.de


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