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Mainstream Renewable Power (opm) - IKEA kauft Windpark in Irland von Mainstream Renewable Power

Das internationale Wind- und Solarenergieunternehmen Mainstream Renewable Power hat den Verkauf seines Windparks in Carrickeeny mit einer Leistung von 7,65 Megawatt an die weltweit grösste Möbelhauskette IKEA abgeschlossen. Mainstream hat mit dem Bau des Projektes in Leitrim an der Nordwestküste Irlands begonnen, das Anfang 2014 betriebsbereit sein dürfte. Zu diesem Zeitpunkt wird IKEA die Anlage erwerben. Gemäss der Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen wird Mainstream den Windpark im Auftrag von IKEA während seiner geplanten Lebensdauer von 20 Jahren weiterhin betreiben und die Wartung der Anlage übernehmen.

Die IKEA Group plant bis 2015 Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden britischen Pfund in Wind- und Solarenergieprogramme. Windenergie macht einen wesentlichen Teil der Nachhaltigkeitsstrategie aus, mit der die IKEA Group bis 2020 ebenso viel Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugen möchte, wie das Unternehmen verbraucht. Mit dieser Neuerwerbung ist die Zahl der Windturbinen, die die IKEA Group erwerben und betreiben möchte, auf insgesamt 137 gestiegen.

Der Geschäftsführer von Mainstream Renewable Power Eddie O'Connor äusserte sich wie folgt zu diesem Geschäftsabschluss: "Mainstream Renewable Power freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit IKEA, einem internationalen Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Partnerschaften mit Konzernen, die Wind- und Solarenergieanlagen betreiben möchten, sind ein aufregender Wachstumszweig innerhalb der internationalen Geschäftstätigkeit von Mainstream. Eine wachsende Anzahl energieintensiver Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, IT und Bergbau tritt an uns heran, weil sie in unser umfangreiches Portfolio aus Wind- und Solarenergieanlagen auf vier Kontinenten investieren möchten."

Und weiter: "Eigene Wind- und Solarenergieanlagen sind auf mehreren Ebenen sinnvoll für sie. Da keine Kraftstoffkosten anfallen, bedeuten mehr Anlagen für sie langfristig mehr Stabilität und Sicherheit im Hinblick auf ihre Energiekosten. Darüber hinaus investieren fortschrittlich denkende Unternehmen im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategien in Wind- und Solarenergie. IKEA ist ein hervorragendes Beispiel dafür."

Bei Bekanntgabe der Pläne sagte Joanna Yarrow, Leiterin des Bereichs Nachhaltigkeit für IKEA UK und Irland: "Unsere Investitionen in erneuerbare Energien helfen uns nicht nur dabei, unseren Kohlendioxidausstoss in Irland zu verringern, sondern, zusammen mit unseren Energieeffizienzbemühungen, auch dabei, unsere Stromkosten zu senken. Diese Einsparungen können wir an unsere Kunden weitergeben und ihnen so auch in Zukunft hochwertige Einrichtungsgegenstände zu günstigen Preisen anbieten. Unternehmen, Einzelpersonen oder Regierungen - wir alle sind dafür verantwortlich, uns um eine Lösung für das Ressourcenproblem und um eine nachhaltigere Zukunft zu bemühen. Die Produktion unseres eigenen bezahlbaren Stroms aus erneuerbaren Energiequellen wird uns bis 2020 bei der Deckung unseres Energiebedarfs zum Selbstversorger machen und unseren kommerziellen Erfolg weiter absichern."

Quelle: 13. August 2013, www.presseportal.de


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