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Windwärts Energie GmbH (opm) - Lothar Schulze wird alleiniger Geschäftsführer von Windwärts

Die Gesellschafter der Windwärts Energie GmbH haben am vergangenen Mittwoch, den 7. August entschieden, dass Lothar Schulze mit sofortiger Wirkung als alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens fungiert.

Der 52-jährige Diplom-Geograph Schulze gründete die Projektentwicklungsgesellschaft Windwärts Energie 1994 gemeinsam mit Roger Lutgen sowie drei weiteren Personen und ist seither als Geschäftsführer des Unternehmens tätig. Bis zum Beschluss der Gesellschafterversammlung am vergangenen Mittwoch bestand die Geschäftsführung aus den Unternehmensgründern Schulze und Lutgen sowie dem 2002 in diese Position berufenen Torsten Flemming.

Die getroffene Entscheidung ist eine konsequente Weiterentwicklung der bestehenden Struktur der Geschäftsführung. Bereits seit 2007 hatte Lothar Schulze intern die Position als Unternehmensleiter inne. Mit der nun getroffenen Entscheidung wird diese Konstellation in der Unternehmensstruktur verankert. Im Zuge dessen haben die Gesellschafter Roger Lutgen und Torsten Flemming als Geschäftsführer abberufen. Dieser Beschluss der Gesellschafter ist ein wesentlicher Baustein des unternehmensweiten Strukturentwicklungsprozesses, mit dem sich Windwärts in den sich verändernden Märkten im Bereich der erneuerbaren Energien neu aufstellt. Roger Lutgen und Torsten Flemming sollen ihre operativen Aufgaben im Unternehmen weiterhin wahrnehmen und darüber hinaus in strategische Unternehmensentscheidungen eingebunden bleiben.

Lothar Schulze hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren im öffentlichen Raum und gegenüber der Politik vertreten. So ist Schulze unter anderem stellvertretender Vorsitzender des WVW Wirtschaftsverbands Windkraftwerke e.V. und Vertreter der Branche der erneuerbaren Energien im Rat der Agora Energiewende. Darüber hinaus ist er Mitglied der Vollversammlung der IHK Hannover. Ende Februar dieses Jahres hatte er sich in einem Offenen Brief an die Minister Altmaier und Rösler gewandt. In dem Brief kritisierte er die damals vorgelegten Pläne für eine angebliche "Strompreisbremse" und forderte die Bundesregierung auf, stattdessen die Stromsteuer um den Prozentsatz zu senken, den die erneuerbaren Energien mittlerweile an der Stromerzeugung haben, nämlich 25 Prozent.

Quelle: 12. August 2013, www.windwaerts.de


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