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TenneT (opm) - Offshore-Windparkbetreiber stärken mit den Netzbetreibern TenneT und 50Hertz die Zusammenarbeit zum gemeinsamen Ausbau der Offshore-Windenergie in der Nord- und Ostsee

- Offshore-Windparkbetreiber und Netzbetreiber verabreden Kooperation zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung beim Ausbau der Offshore-Windenergie
- Gründung einer Arbeitsgruppe "Offshore-Ausbaupfad" zur Sicherstellung der optimalen Nutzung und Entwicklung von Netzanbindungskapazitäten
- Maßnahmenvorschläge sollen bis Herbst erarbeitet werden


Offshore-Windparkbetreiber und Übertragungsnetzbetreiber für die Nord- und Ostsee wollen gemeinsam den Weg für eine stetige Entwicklung der Offshore-Windenergie ebnen. Auf Initiative von TenneT haben die AG Betreiber, TenneT und 50Hertz hierzu jetzt eine enge Kooperation beschlossen, um den Ausbau der Offshore-Windenergie effizient zu verstetigen und die entstehenden Anbindungskapazitäten effektiv zu nutzen. "Die enge Zusammenarbeit mit den Windpark-Betreibern ist uns sehr wichtig. Nur gemeinsam können wir Wege finden, um den Ausbau der Offshore-Windenergie gleichmäßig voran zu bringen. Ich bin sicher, wir werden der Politik hierzu realistische Vorschläge aufzeigen können und damit dazu beitragen, dass die Offshore-Windenergie einen wichtigen Beitrag für die Energieversorgung der Zukunft leisten kann", sagte Lex Hartman, Mitglied der Geschäftsführung von TenneT. Und Jörg Buddenberg, Sprecher der AG Betreiber, ergänzte: "Der gemeinsame Schulterschluss ist für uns als Investoren in politischer, technischer und volkswirtschaftlicher Hinsicht von herausragender Bedeutung, um einen system- und damit kosteneffizienten Ausbau der Offshore-Windenergie und der Netzanschlüsse sicherzustellen." "Eine Verstetigung der Entwicklung ist volkswirtschaftlich sinnvoll und bietet den Investoren auch die notwendige Planungssicherheit", ergänzt Boris Schucht, CEO von 50Hertz.

In drei Projektgruppen zu unterschiedlichen Schwerpunkten sollen in den nächsten Wochen entsprechende Maßnahmen identifiziert und Lösungsvorschläge entwickelt werden. Noch bis Herbst wollen die Kooperationspartner Vorschläge zur Verstetigung des Offshore-Ausbaus, zur effizienten Nutzung der bereits entstehenden Netzanbindungskapazität und zur Kostendegression bei Ausbau und Anbindung der Windenenergie auf See vorlegen.

Die auf See erzeugte Windenergie ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Ca. 3 GW Offshore-Leistung sind momentan in Realisierung und werden bis Ende 2015 vollständig installiert sein. Bis 2023 sollen Offshore-Windenergieanlagen mit einer Kapazität von bis zu 14 Gigawatt entstehen und angeschlossen werden (Szenariorahmen Offshore-Netzentwicklungsplan).

Quelle: 20. Juni 2013, www.tennet.eu


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