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IBC SOLAR AG (opm) - IBC SOLAR weiht Bürgersolarpark in Schandelah ein

IBC SOLAR AG stellt das 8,7 Megawatt-Projekt der Öffentlichkeit vor und setzt weiterhin auf lokale Kooperationen

Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik, hat mit der Fertigstellung des Solarparks Schandelah GmbH & Co. KG ihr zweites niedersächsisches Bürgersolarprojekt auf den Weg gebracht. Bei der öffentlichen Einweihung am 15. Mai konnten Bürgerinnen und Bürger den Solarpark besichtigen.

Die Photovoltaikmodule im Solarpark Schandelah, der wie geplant im Herbst 2012 fertiggestellt wurde, speisen bereits seit einigen Monaten Strom in das öffentliche Netz ein. Die IBC SOLAR AG aus dem bayerischen Bad Staffelstein nahm den späten Frühlingsbeginn nun zum Anlass, den Park gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Cremlingen offiziell einzuweihen. Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG, dankte den Vertretern der Gemeinde für die gute Zusammenarbeit bei Planung und Bau des Solarparks und warb für den weiteren Ausbau der dezentralen Energieversorgung: "Die Strompreise steigen durch die Erneuerbaren Energien nicht. Im Gegenteil senken Sonne und Wind sogar die Preise an der Strombörse, nur geben die Stromkonzerne diese Ersparnis bisher nicht an die Stromkunden weiter. Das muss sich dringend ändern, denn die Bürger stehen hinter der Energiewende!"

Mit einer Größe von 23 Hektar und einer Leistung von 8,7 Megawattpeak (MWp) produziert der Solarpark jährlich 7,8 Millionen Kilowattstunden (kWh) umweltfreundlichen Sonnenstrom. Das entspricht dem jährlichen Durchschnittsverbrauch von etwa 1.950 Haushalten. Die Einspeisung erfolgt über das Umspannwerk in Hordorf. Das bestehende Stromnetz bietet ausreichend Aufnahmekapazität für den Sonnenstrom, sodass ein zusätzlicher Netzausbau nicht erforderlich war. Da der Solarpark im Bereich des Ortes Schandelah liegt, entschied IBC SOLAR sich für eine besonders bodennahe Bauweise der Solarmodule, um eine Blendwirkung sowohl für die Anwohner wie auch für den Verkehr auf der Autobahn zu vermeiden. Zusätzlich wurden zum Ort hin Sträucher und Hecken als Sichtschutz gepflanzt.

Von den Einnahmen, die der Solarpark über die für 20 Jahre staatlich garantierte Einspeisevergütung erwirtschaftet, können auch die Bürgerinnen und Bürger als Anleger profitieren: Der Solarpark Schandelah wird als Bürgersolarpark geführt. Bürgermeister Günter Eichenlaub resümierte bei der Einweihung: "Für den Gemeinderat war bei der Zustimmung zum Bau des Solarparks wichtig, dass hier kein rein kommerzielles Projekt entsteht. Wir wollten, dass die Bewohner einen Nutzen aus dem Solarpark ziehen und sich auch ohne eigene Immobilie an der Energiewende vor Ort beteiligen können." Die Vermarktung soll in der zweiten Jahreshälfte beginnen, dann wird die IBC SOLAR AG in der Gemeinde über die Beteiligungsmöglichkeiten informieren. Interessenten können sich bereits jetzt per E-Mail an peggy.walther@ibc-solar.de bei IBC SOLAR vormerken lassen.

Nicht nur die Bürger, auch die Gemeinde profitiert von dem Solarpark in mehrfacher Hinsicht. Durch die Anmeldung als ansässiger Gewerbebetrieb sichert sich Cremlingen über 20 Jahre hinweg Gewerbesteuereinnahmen. Zudem werden lokale Unternehmen mit Grünflächenpflege, Wartung und eventuell anfallenden Reparaturen beauftragt. Eine besondere Kooperation wird es mit einem ortsansässigen Schäfer geben, mit dem IBC SOLAR bereits eine Vereinbarung zur testweisen Beweidung des Solarparks mit einer kleinen Schafherde getroffen hat. Da grundsätzlich auf den Einsatz von Pestiziden verzichtet wird und sich Wildblumen und -kräuter ansiedeln können, sind Solarparks gut für die Schafhaltung geeignet, die zum Teil auch die maschinelle Grünpflege ersetzt. Die guten Erfahrungen mit tierischen Bewohnern anderer Solarparks will IBC SOLAR auch in Schandelah fortsetzen. Neben der Schafhaltung bietet sich der Solarpark auch für die Imkerei an: Bienenvölker finden ein gutes Blütenangebot, durch die Umzäunung sind die Bienenstöcke optimal geschützt. Interessierte Imker können sich an die IBC SOLAR AG wenden.

Quelle: 16. Mai 2013, www.ibc-solar.de


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