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SolarArt Kraftwerk 1 GmbH&Co.KG (opm) - Europa wird anders werden - oder nicht

Und jeder könnte sich wieder seiner Lieblingsbeschäftigung zuwenden oder Farbe beim Trocknen zuzuschauen, als ständig auf Krisenmeldungen zu starren

Ausgangspunkt für die gesamte Euro- und Finanzkrise ist die Immobilienblase in den USA, Irland, Spanien, die zu einer Bankenkrise mutiert ist, die jedoch nicht nur die Eurozone, sondern auch andere Währungszonen betroffen hat. Gefolgt von einer Staatsschuldenkrise, nachdem die Staaten versuchten, die Banken zu stabilisieren. Überzogene stringente Sparprogramme haben als dritten Krisenschritt zu einer makroökonomischen Krise mit Rezession und Depression geführt, verbunden mit einem Einbruch der Steuereinnahmen und Anstieg der Arbeitslosigkeit in den Krisenstaaten. Zudem haben sich die drei Krisenherde wechselseitig verstärkt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Krisenländer eine mangelnde Wettbewerbsfähigkeit aufweisen und die Schere zwischen Besitzenden und nicht Besitzenden sich weitet.

Die Lunte an diesem Pulverfass ist die Besonderheit einer möglichen Staatsinsolvenz eines Eurostaates durch die Konstruktion der unvollständigen Währungsunion. Staaten außerhalb des Währungsverbundes werfen ihre Notenpresse an, um einen Staatsbankrott zu verhindern. Dies ist in der Währungsunion bisher nicht möglich.

Die Eurokrise könnte nur dann überwunden werden, wenn die Mitgliedsländer die Lösung gemeinsam in Solidarität angehen würden, anstelle als 17 unabhängige Staaten - und nicht nur als Notfallrettung - sondern bereits prophylaktisch.

Zudem bergen die überzogenen Sparanstrenungen eine Gefahr für die Demokratie zu sehen an Staaten die keine Regierung bilden können, eine weit offene Lohnschere und stagnation tiefer Löhne.

Zielführender wäre eine Weiterentwicklung der Währungsunion hin zu einer Finanz- und Fiskalunion. Neben diesen Maßnahmen könnte Deutschland zwischenzeitlich einen Beitrag zur Stabilisierung leisten, indem es verstärkt Wachstum exportieren und nicht wie seit 2010 nur mehr Wachstum importieren würde.

170 Milliarden Euro wurden 2012 in Deutschland gespart. Sinnvoll wäre es dieses Geld nicht unproduktiv anzulegen, aber auch nicht dieses Geld zu konsumieren, sondern Geld produktiv zu investieren. Dafür bietet die Energiewende ein weites Feld. In 2011 wurden 22,9 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien Anlagen investiert. Investitionen in Erneuerbare Energien sind neben den wirtschaftlich interessanten Perspektiven immer zugleich eine Investition in den Erhalt der Lebensgrundlagen für künftige Generationen. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien legt den Grundstein für einen Umbau der Energiewirtschaft zu einem zukunftsfähigen Energiemix und sichert zukünftig bezahlbare Strompreise.

Wie können viele Bürger aktiv an der Umgestaltung der Energieversorgung in Deutschland mitwirken?

"Indem Sie Ihre Geldströme umlenken." sagt Geschäftsführerin Martina Appel. "Weg von anonymen, intransparenten Geldanlagen, die Rüstungs- und Atomwirtschaft finanzieren, hin zu transparenten auf Mitbestimmung aufgebauten Geldanlagen." Beispielsweise Photovoltaik Freiflächenanlagen als Bürgersolaranlagen wie das Projekt Liebenthal/Heiligengrabe in Brandenburg. Mit einer Größe von 3.255,84 kWp ist der erzeugte Strom ausreichend um die Hälfte der 4600 Einwohner von Heiligengrabe zu versorgen.

Durch nachhaltige Geldanlagen wird der Bau der Liebenthaler Sonnenstromanlage finanziert, eine Alternative zur sonst üblichen Bankenfinanzierung. Hier werden die Zinsen direkt an den Anleger ausbezahlt. Beteiligungen können direkt beim Unternehmen SolarArt Kraftwerk gezeichnet werden. Mit Zinsen über der Inflationsrate und Absicherung über Sachwerte wird das Kapital vor Werteverfall geschützt. Dabei ermöglichen drei Anlageformen Zinssätze von 4-8% bei Laufzeiten von 5, 10 oder 15 Jahren.

Der Slogan für die Rettung heißt nicht zurück zur D-Mark, sondern endlich hin zu einer Währungsunion mit Notenpresse. Dann könnte kein Eurostaat mehr bankrottgehen. Jeder Einzelstaat hätte genügend Zeit seinen Haushalt in Ordnung zu bringen. Es wäre Zeit sich um die wichtigen Baustellen zu kümmern. Für Investitionen in die Energiewende, neue Mobilitätsysteme, reformbedürftige Bildungsysteme.

Und jeder könnte sich wieder seiner Lieblingsbeschäftigung zuwenden oder Farbe beim Trocknen zuzuschauen, als ständig auf Krisenmeldungen zu starren.

Über SolarArt Kraftwerk 1 GmbH&Co.KG
SolarArt baut und Projektiert seit 1998 Photovoltaikanlagen im Wert von 60 Mio € die von 887 Invetsoren finanziert wurden. Die SolarArt Serices betreut 790 Photovoltaikanlagen bundesweit durch Wartung, Instandhaltung und Fernüberwachung.

Seit 2012 bietet die rechtlich unabhängige SolarArt Kraftwerk 1 GmbH&Co.KG als Teil der SolarArt Gruppe nachhaltige Geldanlagen an. Sinnhaften Projekten eine Chance geben ist der Auftrag der SolarArt Kraftwerk. Deshalb muss jedes Projekt seinen Beitrag zur Verbesserung des Carbon Footprint nachweisen. Sinnhafte Projekte sind ökonomisch, ökologisch, sozial ertragreich.

Deshalb kauft und betreibt die SolarArt Kraftwerk Sachanlagen. Erneuerbare Energien, energieeffiziente Logistik, regionale Biolebensmittelproduktion, nachhaltige Immobilien und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im In- und Ausland sind die Tätigkeitsfelder für diese Sachanlagen. Eine Beteiligung an anderen Unternehmen die Sachanlagen besitzen ist ebenfalls möglich. Erträge erwirtschaftet die SolarArt Kraftwerk durch den Verkauf der Sachanlageprodukte oder deren Erzeugnissen wie z.B. Strom. Um diese Investitionen zu finanzieren reicht die SolarArt Kraftwerk Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen aus, die als Sachwert Sparvertrag, Sachwert Sparvertrag Chance, Sachwert Sparvertrag U35, Erfolgsanlage, Festzinsanlage und Sachwert Rente angeboten werden.

Quelle: 18. April 2013, www.solarart-kraftwerk.de


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