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IBC SOLAR AG (opm) Solarpark entsteht entlang der Bahn

IBC SOLAR AG beginnt mit dem Bau eines Solarparks in Lichtenfels-Seehof

Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik, errichtet im Ortsteil Seehof der Stadt Lichtenfels (Bayern) einen Solarpark. Mit einem symbolischen Spatenstich wurden die Bauarbeiten heute begonnen. Der Solarpark ist das neueste lokale Projekt des Photovoltaikspezialisten IBC SOLAR, der seit mehr als 30 Jahren im Landkreis Lichtenfels ansässig ist.

Entlang der Bahnstrecke nach Coburg entsteht im März und April der neueste Solarpark der IBC SOLAR AG. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage hat eine Gesamtleistung von 1,3 Megawatt Peak. Mit einem Ertrag von ca. 1.280.000 Kilowattstunden im Jahr wird Strom für 320 Durchschnittshaushalte produziert.

Den symbolischen ersten Spatenstich führten Dr. Bianca Fischer, Bürgermeisterin der Stadt Lichtenfels, Vertreter des Stadtrats und der IBC SOLAR AG sowie weitere am Projekt Beteiligte aus. "Wir wollen als Stadt den Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Energiewende kraftvoll vorantreiben. Dabei geht es um zukunftsfähige Arbeitsplätze und auch um Wertschöpfung vor Ort", so Bianca Fischer.

IBC SOLAR errichtet und betreibt PV-Großprojekte weltweit. Für das in Bad Staffelstein gegründete und dort bis heute ansässige Unternehmen sind aber auch lokale Vorhaben wie der Solarpark Seehof wichtige Projekte, um die Energiewende vor Ort voranzutreiben. "Stadt und Landkreis Lichtenfels sind für uns wichtige Partner. Auch bei diesem Projekt haben wir wieder die volle Unterstützung erhalten," bedankt sich Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG.

Der Solarpark wird als Gewerbebetrieb im Ortsteil Seehof angemeldet, so dass die Gewerbesteuereinnahmen in den kommenden 20 Jahren in die Stadtkasse fließen. Die für den Bau des Parks notwendigen Vorarbeiten werden von in der Region ansässigen Unternehmen ausgeführt. Auch Pflege- und Wartungsverträge sollen lokal ausgeschrieben werden.

Das 2,3 Hektar große Gelände ist für eine Freiflächenanlage ideal geeignet. Die Fläche fällt nach Südosten hin leicht ab und liegt außerhalb wichtiger Blickachsen, so dass die optischen Auswirkungen auf das Landschaftsbild gering sein werden. Der Netzanschluss zur Einspeisung des produzierten Sonnenstroms wird durch eine bestehende Trafostation in nur 100 Meter Entfernung gewährleistet. In den kommenden 20 Jahren - solange ist die Einspeisevergütung für den Solarstrom durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) garantiert - werden die PV-Module sauberen Strom produzieren und ersparen der Umwelt dabei rechnerisch jährlich rund 745 Tonnen des Klimagases CO2.


Quelle: 21. März 2013, www.ibc-solar.de

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