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SolarArt Kraftwerk 1 GmbH&Co.KG (opm) - Übrigens, es gibt eine Alternative

Der Firmenstandort der SolarArt Kraftwerk liegt an der 60 km Zone von Neckarwestheim und Grafenrheinfeld

Mitarbeiter der SolarArt Kraftwerk demonstrieren mit 3000 Atomkraftgegnern in Neckarwestheim für eine sofortige Abschaltung aller Kernkraftwerke in Deutschland und den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Mit einem gemeinsamen Start von 500 Ballons wollten die Teilnehmer der Demonstration simulieren, wie sich eine radioaktive Wolke nach einem AKW-Unfall ausbreitet.

"Die schwerwiegenden Folgen der Havarie des Atomkraftwerks Fukushima für Menschen und Umwelt zeigten deutlich, dass die Risiken der Kernkraft ihren Nutzen bei weitem übersteigen." sagte Geschäftsführer Armin Hambrecht. "Auch unser Firmenstandort wird durch die Kraftwerke Neckarwestheim und Grafenrheinfeld bedroht. Bei beiden Meilern liegen wir am Rand der 60 km Zone."

Rund 60 Kilometer vom AKW Fukushima-1 entfernt ist eine Strahlung von 5,7 Mikrosievert pro Stunde gemessen worden - fünfzig Mal so viel wie der empfohlene Jahresgrenzwert. Menschen dürften sich dort nur noch 7 Tage im Jahr aufhalten.

Warum Menschen diesem Risiko aussetzen wenn es Alternativen gibt?

Redner bei den Kundgebungen kritisierten die "Abwartetaktik" von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Sie versäume es, die Energiewende entscheidend voranzubringen. Die "Strompreis-Bremsversuche" von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Umweltminister Peter Altmaier (CDU) gefährdeten den Erfolg der Energiewende.

Investitionen in Erneuerbare Energien sind neben den wirtschaftlich interessanten Perspektiven immer zugleich eine Investition in den Erhalt der Lebensgrundlagen für künftige Generationen. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien legt den Grundstein für einen Umbau der Energiewirtschaft zu einem zukunftsfähigen Energiemix.

Wie können viele Bürger aktiv an der Umgestaltung der Energieversorgung in Deutschland mitwirken, weg von konventionellen Kraftwerken hin zu erneuerbaren Kraftwerken?

"Indem Sie Ihre Gelströme umlenken." sagt Geschäftsführerin Martina Appel. "Weg von anonymen, intransparenten Geldanlagen, die Rüstungs- und Atomwirtschaft finanzieren, hin zu transparenten auf Mitbestimmung aufgebauten Geldanlagen." Beispielsweise Photovoltaik Freiflächenanlagen als Bürgersolaranlagen wie das Projekt Liebenthal/Heiligengrabe in Brandenburg. Mit einer Größe von 3.255,84 kWp ist der erzeugte Strom ausreichend um die Hälfte der 4600 Einwohner von Heiligengrabe zu versorgen.

Durch nachhaltige Geldanlagen wird der Bau der Liebenthaler Sonnenstromanlage finanziert, eine alternative zur sonst üblichen Bankenfinanzierung. Hier werden die Zinsen direkt an den Anleger ausbezahlt. Beteiligungen können direkt beim Unternehmen SolarArt Kraftwerk gezeichnet werden. Mit Zinsen über der Inflationsrate und Absicherung über Sachwerte wird das Kapital vor Werteverfall geschützt. Dabei ermöglichen drei Anlageformen Zinssätze von 4-8% bei Laufzeiten von 5, 10 oder 15 Jahren.

"Nicht das Leid, die Folgen und die Kosten des Atomunfalls in Fukushima stehen im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte, sondern die Kosten der Energiewende", sagt Martina Appel. "Union und FDP stellen sich im Wahlkampf als Energiepreisdrücker, als Vertreter der kleinen Leute dar. Aber in Wirklichkeit nimmt jedes privat finanzierte Windrad, jede Solaranlage der Atomlobby Macht und Geld und das ist gut so."

Über SolarArt Kraftwerk 1 GmbH&Co.KG:
SolarArt baut und Projektiert seit 1998 Photovoltaikanlagen im Wert von 60 Mio € die von 887 Invetsoren finanziert wurden. Die SolarArt Serices betreut 790 Photovoltaikanlagen bundesweit durch Wartung, Instandhaltung und Fernüberwachung.

Seit 2012 bietet die rechtlich unabhängige SolarArt Kraftwerk 1 GmbH&Co.KG als Teil der SolarArt Gruppe nachhaltige Geldanlagen an. Sinnhaften Projekten eine Chance geben ist der Auftrag der SolarArt Kraftwerk. Deshalb muss jedes Projekt seinen Beitrag zur Verbesserung des Carbon Footprint nachweisen. Sinnhafte Projekte sind ökonomisch, ökologisch, sozial ertragreich.

Deshalb kauft und betreibt die SolarArt Kraftwerk Sachanlagen. Erneuerbare Energien, energieeffiziente Logistik, regionale Biolebensmittelproduktion, nachhaltige Immobilien und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im In- und Ausland sind die Tätigkeitsfelder für diese Sachanlagen. Eine Beteiligung an anderen Unternehmen die Sachanlagen besitzen ist ebenfalls möglich. Erträge erwirtschaftet die SolarArt Kraftwerk durch den Verkauf der Sachanlageprodukte oder deren Erzeugnissen wie z.B. Strom. Um diese Investitionen zu finanzieren reicht die SolarArt Kraftwerk Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen aus, die als Sachwert Sparvertrag, Sachwert Sparvertrag Chance, Sachwert Sparvertrag U35, Erfolgsanlage, Festzinsanlage und Sachwert Rente angeboten werden.


Quelle: 12. März 2013, www.solarart-kraftwerk.de

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