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juwi-Gruppe (opm) - Frischer Wind zwischen Rhein und Weser

juwi-Gruppe treibt Energiewende in Nordrhein-Westfalen voran und präsentiert sich auf der Essener Fachmesse E-World mit neuer Struktur und Fokussierung auf das Kerngeschäft / NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel besucht den juwi-Stand

Der Erfolg der Energiewende in Deutschland entscheidet sich in den Regionen. Die Wörrstädter juwi-Gruppe hat diese Erkenntnis im vergangenen Jahr umgesetzt und das Unternehmen mit neuen Strukturen fit für die Zukunft gemacht. Neue Organisationseinheiten mit regionaler Fokussierung und seine klare Konzentration auf das Kerngeschäft präsentiert der weltweit tätige Projektentwickler für erneuerbare Energien auf der Fachmesse E-World vom 5. bis 7. Februar in Essen. Am juwi-Stand in Halle 3, Stand 370, dreht sich alles um den Ausbau der Erneuerbaren zwischen Rhein und Weser sowie die verschiedenen Möglichkeiten der finanziellen Beteiligung möglichst vieler Menschen an der Energiewende.

Nordrhein-Westfalen hat sich ambitionierte Klimaziele gesetzt - insbesondere beim Ausbau der Windenergie. Bis zum Jahr 2020 soll ihr Anteil an der Stromerzeugung von derzeit knapp fünf auf mindestens 15 Prozent angehoben werden. "Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Nordrhein-Westfalen ist nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht wichtig. Die Erneuerbaren sind ein Fortschrittsmotor, durch sie werden neue Arbeitsplätze entstehen und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes gestärkt", so NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel beim Besuch des juwi-Standes.

Bei der Umsetzung der Energiewende setzt das Land auf erfahrene "Zugpferde" wie die juwi-Gruppe. Insbesondere bei Planung und Bau von Windparks in Waldgebieten verfügt juwi über ein konkurrenzloses Know-how. "Wir haben bereits mehr als 160 Windenergie-Anlagen an Waldstandorten realisiert", sagt juwi-Bereichsleiter Herbert Muders. "Dabei ist es uns gelungen, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz in Einklang zu bringen. Dies ist für Akzeptanz und Erfolg der Energiewende von entscheidender Bedeutung."

juwi ist in Nordrhein-Westfalen bereits seit längerem mit einem Regionalbüro präsent und will in diesem wichtigen Markt in den nächsten Jahren weiter wachsen. "Wir prüfen die Eröffnung eines zweiten Büros mit entsprechend positiven Auswirkungen auf die Zahl unserer Mitarbeiter", sagt Muders, seit Anfang des Jahres in der neuen Unternehmensstruktur der juwi-Gruppe als Bereichsleiter für die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachen und Schleswig-Holstein verantwortlich. Damit regiert der Energiespezialist auf eine mit 200 Megawatt erfreulich gut gefüllte Projektpipeline in NRW.

Dabei wissen Muders und sein Team genau, dass auch bei der Energiewende mit den richtigen Partnern vieles schneller, leichter und damit besser geht. "Schon jetzt arbeiten wir bei mehreren Projekten vertrauensvoll mit der Stadtwerke Aachen AG (STAWAG) zusammen", sagt Paul Schweda, juwi-Regional Manager NRW. "Weitere strategische Partnerschaften mit regionalen Akteuren sind erwünscht und bereits begonnen."

Denn eines der Alleinstellungsmerkmale der juwi-Gruppe im wachsenden Markt der erneuerbaren Energien ist das klare Bekenntnis zur Stärkung der regionalen und lokalen Wertschöpfung. "Wir binden bei unseren Projekten die Menschen in der jeweiligen Region ein," sagt Muders. "Regenerative Energien haben bereits große Akzeptanz. Bürgerbeteiligung sorgt dafür, dass Erfolg und Ertrag dieser Projekte in der jeweiligen Region verbleiben."

Die Stärkung regionaler Wertschöpfung reicht dabei vom Einsatz lokaler Unternehmen bei Planung und Bau der Windkraftanlagen bis zur Verteilung der Einnahmen aus Pacht und Gewerbesteuer. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen zahlt die juwi-Gruppe bei von ihr selbst betrieben Windparks 90 Prozent der Gewerbesteuer an die Standortgemeinden. Dies können über die Betriebsjahre einer Anlage durchaus Beträge von mehr als einer Million Euro sein.

Aber auch die direkte finanzielle Beteiligung einzelner Bürger an einem Windpark ist für juwi ein wichtiges Mittel, um die Energiewende zu den Menschen zu bringen. juwi-Bereichsleiter Herbert Muders: "Wir fördern die Bildung von Energiegenossenschaften, Mit dem Fortschrittsmotor Klimaschutz werden neue Arbeitsplätze entstehen und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes gestärkt."


Quelle: 5. Februar 2013, www.juwi.de

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