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Auch als Unternehmer an die Umwelt denken

Auch diejenigen, die ein eigenes Unternehmen führen, das nicht in einer unmittelbaren Beziehung zu erneuerbaren Energien steht, sollten an eine Orientierung in Richtung Umweltschutz denken. Denn Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven gehen uns alle etwas kann. So kann man mit gutem Gewissen ein Unternehmen führen.

Umstellen: von Atomstrom auf Ökostrom
Die einfachste Möglichkeit, sich für die Nachhaltigkeit unseres Planeten einsetzen, ist die Umstellung von Atom- auf Ökostrom. Diese Form der Energienutzung basiert auf einer Herstellung durch erneuerbare Energiequellen wie beispielsweise Windkraft. Diese Erzeugung reduziert - im Gegensatz zu Atomkraft oder Erdöl - den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid pro Haushalt um rund 80 %. Die paar Cent mehr, die monatlich vom Konto abgebucht werden, können mit dem guten Gewissen abbezahlt werden. Denn Ökostrom fördert zusätzlich die Schaffung von zahlreichen Arbeitsplätzen. Im Gegensatz zur Atomindustrie (30.000 Jobs), hat sich die Anzahl der Stellen im Bereich der erneuerbaren Energie mehr als verdoppelt und liegt derzeitig bei 215.000 - die Tendenz steigt.

Aktiv werden: eine eigene Fotovoltaik-Anlage
Wer noch einen Schritt weiter gehen und nicht nur Ökostrom beziehen möchte, der kann sich auch selber Gedanken über die individuellen Möglichkeiten zum Thema erneuerbare Energien im eigenen Unternehmen machen. Oftmals brauchen auch Selbständige einen günstigen Kredit, um derartige Vorhaben umzusetzen. Dies wäre zum Beispiel für die eigene Fotovoltaik-Anlage der Fall. Die Kosten für Anschaffung und Inbetriebnahme einer Fotovoltaik-Anlage sind in den letzten 7 Jahren um die 60 % gefallen. Dennoch sollte man vorher im Internet gut recherchieren und Informationen darüber einholen, bei welchem Hersteller noch zusätzlich gespart werden kann. Ein Gewinn wird hierbei auch noch erzielt: Durch die Solarenergie gilt man als "Stromproduzent" und wird in das jeweilige Stromnetz eingespeist. Dafür winkt eine gute Einspeisevergütung.