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OSTWIND-Gruppe (opm) – Starke Signale zum Jahresstart

OSTWIND-Gruppe geht mit neuer Niederlassung in Nordrhein-Westfalen, erstem Repowering-Projekt in Sachsen-Anhalt und Bayerns modernstem Wald-Windpark ins Jahr 2018

Starke Signale sendet die Regensburger OSTWIND-Gruppe zum Auftakt des Windjahres 2018 aus. Mit neuen Projekten und einem wichtigen Standortwechsel setzt das mittelständische Familienunternehmen positive Akzente – trotz gesetzgeberischem Gegenwind und schwierigerem Marktumfeld. Die gesamte Windbranche leidet derzeit unter der Fehlkonstruktion des EEG 2017 mit seinen falsch angelegten Ausschreibungsbedingungen für die Windkraft an Land.

Erstes Repowering-Projekt

Punkten will OSTWIND zum Beispiel mit seinem ersten Repowering-Projekt, das in Sachsen-Anhalt geplant ist und für das seit Ende Dezember letzten Jahres die Genehmigung nach BImSchG vorliegt. Das im Landkreis Mansfeld-Südharz angesiedelte Vorhaben umfasst zwei neue Anlagen des Typs Vestas V136 mit 166 m Nabenhöhe, ersetzt drei alte Windräder und bringt den vierfachen Ertrag.

Der momentan modernste Windpark Bayerns geht in wenigen Wochen im Landkreis Straubing-Bogen ans Netz. Auf Flächen der Thurn und Taxis Forst errichtet OSTWIND dort – erstmals in Bayern – zwei Vestas-V136-Anlagen mit einer Nabenhöhe von 149 m Metern und einer Leistung von je 3,45 MW. In Betrieb genommen wird darüber hinaus in Kürze ein weiterer Windpark, den OSTWIND für die REWAG aus Regensburg entwickelt hat. Der Windpark Wetterberg-Laub im Landkreis Tirschenreuth mit zwei 3-MW-Anlagen vom Typ Enercon E101 versorgt rund 4500 Haushalte mit sauberem Öko-Strom. Es ist das vierte Windprojekt, das OSTWIND gemeinsam mit der REWAG realisiert.

Neue Niederlassung in NRW

Ein deutliches Zeichen an Politik und Wirtschaft soll auch von der neuen OSTWIND-Niederlassung in Nordrhein-Westfalen ausgehen. Sie wurde zum Jahreswechsel nach Essen, ins traditionelle Energiezentrum des Landes verlegt und gleichzeitig vergrößert. Nicht zuletzt will OSTWIND damit der derzeitigen Landesregierung signalisieren, ihren rückwärts ausgerichteten Kurs in der Energiepolitik zu überdenken. Von allen Bundesländern profitiert Nordrhein-Westfalen wirtschaftlich am meisten von der Windindustrie und schränkt dennoch den Ausbau der Windenergie vor Ort immer mehr ein.

Zum Jahresauftakt hob OSTWIND-Vorstand Bernd Kiermeier noch einmal auf die aktuellen Herausforderungen für die deutsche Windbranche und die OSTWIND-Gruppe im Speziellen ab. „Wir haben unser Projektportfolio komplett neu kalkuliert und bewertet, da nur die ertragreichsten Projekte unter dem neuen Förderregime des EEG 2017 noch erfolgreich realisiert und betrieben werden können“,  erklärte Kiermeier. „Im jetzigen Umfeld kommt es darauf an, die Kräfte zu bündeln.“

Quelle: 19. Januar 2018, www.ostwind.de

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